
Obwohl der Winter diese Saison besonders lang und kalt war, lässt sich kein signifi kanter Einbruch bei den Zuschauerzahlen feststellen. Im Vergleich zu den Sommerspieltagen 1 bis 8, die bei freundlichem Wetter noch im Zeichen der Confed-Cup-Euphorie stattfanden, machten sich auch bei Regen, Schnee und Eis im Schnitt nur 2 % weniger Besucher auf den Weg in die Erstli-gastadien – im Schnitt 39.167 pro Partie. Bliebe zu untersuchen, ob der ungebrochene Boom in der Attraktivität der Liga oder im gestiegenen Komfort der Arenen begründet ist.

0 Kommentare