Am Montag musste das Spiel von Hansa Rostock in Essen für etwa 15 Minuten unterbrochen werden, weil im Gästeblock pyrotechnische Gegenstände gezündet wurden. 14 Personen erlitten Verletzungen, 75 wurden vorübergehend festgenommen.
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Der DFB hat mittlerweile Ermittlungen aufgenommen. Der Vorsitzende des Kontrollausschusses Horst Hilpert betonte, „dass es sich hierbei um kein Bagatelldelikt handelt.“ Das Verfahren wird nach sorgfältiger Auswertung aller Erkenntnisse eingeleitet. Einerseits ist zu prüfen, ob Rot-Weiss Essen als Heimverein seine Sicherheitsverpflichtungen erfüllt hat, andererseits gilt zu klären, ob und wenn wie weit Hansa Rostock für seine Anhänger haftbar zu machen ist.
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Auch Hansa Rostock bleibt angesichts der Vorfälle nicht untätig: „Der Verein hat eine Untersuchungskommission gebildet, um Beweismittel zusammenzutragen, die Täter zu identifizieren und zu bestrafen“, sagt Axel Klingbeil, Fanbeauftragter des Zweitligisten von der Ostsee. Man wolle eine Pauschalisierung und Vorverurteilung vermeiden. (Stadionwelt, 2.5.2007)
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