Vor dem Landgericht für Zivilrechtssachen in Wien gewann Austria Wien Fan Alexander Christian, der Kontakte zur rechten Szene haben soll, einen Prozess gegen Austria Wien, weil er bei mehreren Auswärtsspielen der Austria zu Unrecht des Stadions verwiesen wurde.
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Der Kläger soll Kontakte zum umstrittenen Fanclub Unsterblich haben
Bild: Austria80.at
Austria Wien hatte die Daten des Klägers an andere Bundesligavereine weitergegeben, wodurch das Hausverbot in der Generali-Arena einem bundesweiten Stadionverbot gleichgekommen sei. Ein bundesweites Stadionverbot soll nur von der Bundesliga verhängt werden. Da Alexander Christian jedoch keine gesetzeswidrigen Handlungen begangen hat, war dies nicht möglich.
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Das Gericht sprach dem Kläger nun nicht nur die Reisekosten zu, die er für Auswärtsspiele ausgab, bei denen er nicht ins Stadion gelassen wurde, sondern zusätzlich auch 1.000 Euro, da er durch das Abführen aus dem Stadion in der Öffentlichkeit bloßgestellt worden sei. Die Kosten hierfür muss Austria Wien tragen. Dem Kläger, ehemaliger FPÖ-Kandidat, werden Kontakte zur rechten Szene nachgesagt und er selbst räumt ein, dass er Kontakte zum umstrittenen Fanclub Unsterblich hat. (Faszination Fankurve, 30.07.2015)
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