Die Südkurve München zeigte beim Heimspiel gegen den FC Augsburg eine Choreografie mit einer weißen „1972“ auf roten Hintergrund. Mit der Folienchoreografie erinnerte die Fankurve an ihren Ursprung. 1972 entstand im neuen Olympiastadion die Südkurve.
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Die Choreografie der Südkurve
Bild: Peter Reiser
Seit dem Jahr 1972 ist die Südkurve die Heimat der aktiven Bayern-Fans. Die Zahl 72 ist zu einer Art Logo für die Münchner Südkurve geworden. Das Symbol wird von den Ultras, aber auch von zahlreichen anderen Fangruppen genutzt. Es symbolisiert die Wurzeln, aus denen die heutige Fanszene des FC Bayern entstanden ist. Gleichzeitig soll die Zahl ein Symbol der Einheit und des Zusammenhalts der verschiedenen Gruppen der Südkurve sein. Dies wurde am Wochenende mit einer Choreografie unterstrichen.
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Bei einem Champions League Spiel wäre die Umsetzung der Kurvenshow mit Folientafeln wegen der Sitzplatzkonstruktion sicherlich ein wenig einfacher gewesen. Doch die Südkurve wählte den komplizierteren Weg, was auf das Erscheinungsbild keinerlei negativen Einfluss hatte.
Das Spruchband der Schickeria
Bild: Peter Reiser
Die Schickeria München sprach sich während des Spiels via Spruchband gegen die Reduzierung von Gästekontingenten und den Anschluss von Gästefans aus. „Ob Osnabrück, Köln oder sonstwo – Fußball braucht Gästefans – Keine Bullen und Minister“. (Faszination Fankurve, 15.09.2015)
Bild: Peter Reiser
Bild: Peter Reiser
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