Vasko Dojčinovski, Chef der mazedonischen Fußballliga erklärte gegenüber einer kroatischen Zeitung, dass eine neugegründete Liga mit Vereinen aus Serbien, Kroatien, Slovenien, Bosnien und Mazedonien im Jahr 2018 mit 24 Mannschaften starten soll. Die UEFA soll die neue Liga bereits genehmigt haben.
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Roter Stern Belgrad könnte sich möglicherweise wieder mit Hajduk Split und Dinamo Zagreb messen.
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Die Fußballverbände der beteiligten Länder sollen dem Vorhaben laut Dojčinovski bereits zugestimmt haben. Der bisher genannte Name „Balkan-Liga“ sei nur ein Arbeitstitel und soll nicht der endgültige Name der Liga sein, wenn diese im Herbst 2018 an den Start gehen soll.
Die Liga soll demnach in vier Gruppen zu je sechs Mannschaften eingeteilt werden. An den Start gehen sollen die Vereine, die sich im Sommer 2018 nicht für die Europa League oder die Champions League qualifiziert haben. Ziel des neuen Ligakonstrukts sei es, dass der Gewinner im kommenden Jahr in der Champions League und der Zweite in der Europa League spielen darf. Hier soll es laut Dojčinovski noch Abstimmungsprobleme mit der UEFA geben, die nach Aussage des Mazedoniers Geld zur Finanzierung der Liga bereit stellen soll.
Hajduk Split könnte sich möglicherweise wieder mit Partizan und Roter Stern Belgrad messen.
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Auch über Sicherheitsprobleme, die eine Liga von Ex-Jugoslawien Clubs mit großem Fanaufkommen mitbringt, sei gesprochen worden. Man sei laut Dojčinovski jedoch zu dem Schluss gekommen, dass es auch in der Champions League zu Hochrisikospielen kommen würde. Ob Spiele zwischen den großen serbischen und kroatischen Vereinen letztlich tatsächlich vor vollen Stadien mit Gästefans ausgetragen werden, bleibt abzuwarten. (Faszination Fankurve, 15.12.2016)
Auch über Sicherheitsprobleme wurde bereits gesprochen.
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