Bundesanstalt prüft sichere Bengalos aus Dänemark

Faszination Fankurve 23.03.2017 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Seit mehr als einem Jahr arbeitet der dänische Club Brøndby IF an der Entwicklung eines sicheren Bengalos (Faszination Fankurve berichtete). Nun testet die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) das neue Produkt.

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Bisher zünden Brøndby IF die gleichen heißen Bengalischen Fackeln, die auch in Deutschland verboten sind.
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Da der dänische Erstligist Brøndby IF in den vergangenen Jahren immer wieder teils hohe Strafen für das Abbrennen von Pyrotechnik zahlen musste, arbeitete der Verein im letzten Jahr gemeinsam mit den eigenen Fans intensiv an der Entwicklung von sicheren Bengalos. Die neuen Fackeln sind laut Angaben des Vereins ca. 1.500 Grad Celsius kälter als herkömmliche Bengalos, sodass man mit der Hand in die Flamme fassen kann, ohne sich dabei zu verbrennen. Auch Kleidung wird durch die Fackeln nicht entzündet.

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Der BAM liegt nach Informationen der Deutschen Presse Agentur derzeit eine Version der neuen Fackeln zur Prüfung vor. Mit einem Ergebnis der Prüfung wird im Sommer dieses Jahres gerechnet. Die BAM ist in der Europäischen Union für die Prüfung von Pyrotechnik zuständig. Der Verein hofft, die neuen Bengalos im Laufe der kommenden Saison im Stadion testen zu können, vorausgesetzt sie werden von der BAM zugelassen. Ob die neuen Bengalos auch von den Fans akzeptiert werden, ist unklar. (Faszination Fankurve, 23.03.2017)

'@DRSporten er på besøg for at se det nye pyroteknik i aktion, så vi tændte lige op ????#Brøndby pic.twitter.com/xxU9B1raak

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— Brøndby IF (@BrondbyIF) 21. Dezember 2016

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Bisher zünden Brøndby IF die gleichen heißen Bengalischen Fackeln, die auch in Deutschland verboten sind.
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