Vor dem DFB-Pokalspiel zwischen Vikotria Köln und Rasenballsport Leipzig erklärte Franz-Josef Wernze, Mäzen bei Viktoria Köln und Hauptsponsor bei Lokomotive Leipzig, dass die Stadt Leipzig Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz ein Denkmal setzten sollte. Bei den Fans von Lok Leipzig kam diese Aussage nicht besonders gut an.
Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung sagte Wernze, der neben Viktoria Köln und Lok Leipzig auch Lechia Gdańsk unterstützt: „Die Stadt müsste Dietrich Mateschitz ein Denkmal setzen, er hat den großen Fußball nach Leipzig gebracht.“
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Choreografie in der Fankurve 1966.
Bild: 03fotos.de
Als es Lok Leipzig am Sonntag Babelsberg 03 im heimischen Bruno-Plache-Stadion empfing, thematisierten Lok-Fans die Aussage von Hauptsponsor Wernze mit einer Choreografie. In der Fankurve 1966 war der beleidigende Spruch „Keine Denkmäler für Investorenhuren!“ zu lesen. Auf einer dazugehörigen Blockfahne sägten Lok-Fans, in Anlehnung an ein Bild aus der Comic-Serie „The Simpsons“, den Kopf von Dietrich Mateschitz vom Denkmal ab.
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Auch bei den mitgereisten Babelsberg 03-Fans war das Pokalspiel zwischen Viktoria Köln und RB Leipzig Thema, wenn auch aus ganz anderen Gründen. So hielten die Babelsberger Fans im Rahmen der Auswärtstour nach Leipzig ein Spruchband hoch, auf dem „Standhaft bleiben High Society!“ geschrieben stand. Das Filmstadt Inferno solidarisierte sich mit dem Plakat mit der antirassistischen Fangruppe High Society Höhenberg von Viktoria Köln, die beim Pokalspiel gegen RB Leipzig von anderen Viktoria-Fans angegriffen worden sein soll (Faszination Fankurve berichtete). (Faszination Fankurve, 31.08.2018)
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Spruchband des Filmstadt Infernos.
Bild: 03fotos.de
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