33.000 Fans besuchten am Sonntag das erste Pflichtspiel des Karlsruher SC im neugebauten Wildparkstadion. Die KSC-Fans leiteten die Zweitligapartie mit einer großen „Wildparkstadion für immer“-Choreografie ein.
Die „Wildparkstadion für immer“-Choreografie im Video:
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Die Ultras des Karlsruher SC thematisierten zudem noch die Wohnungsdurchsuchungen bei KSC-Ultras. Am frühen Donnerstagmorgen wurden im Raum Karlsruhe und in Pforzheim fünf Wohnungen durchsucht. Ein KSC-Fan wurde dabei in Untersuchungshaft genommen. „Am 03.08.2023 wurde ein Mitglied der organisierten Fanszene des Karlsruher SC aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Nürnberg festgenommen. Es besteht der dringende Tatverdacht des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung. Am 08.04.2023 kam es nach einem Spiel der 2. Fußball-Bundesliga am Hauptbahnhof Nürnberg zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans des 1. FC Nürnberg und einer Gruppe von Personen, die der organisierten Fanszene des Karlsruher SC angehören. Diese nahmen mehreren Club-Anhängern die Fanschals ab, wobei gegenüber zwei Personen erhebliche Gewalt angewendet wurde. Nachdem die Kriminalpolizei Nürnberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mehrere Tatverdächtige ermitteln konnte, wurden am 03.08.2023 in den frühen Morgenstunden im Raum Karlsruhe und Pforzheim fünf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Eine Person wurde wegen des Verdachts des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen. Der Festgenommene hatte einen am Boden liegenden Geschädigten mit dem Fuß so wuchtig gegen das Gesicht getreten, dass die Gefahr lebensgefährlicher Verletzungen bestand“, teilte die zuständige Staatsanwältin dazu mit. Die KSC-Ultras reagierten darauf mit „Ihr könnt durchsuchen, schnüffeln und ermitteln. War wir leben, werdet ihr niemals finden. Unsere Werte fremd für Bullen und jede Autorität. Ultra ist Zusammenhalt und Solidarität.“- und „Freiheit für M.“-Plakaten.



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