33.000 Fans, darunter etwa 3.500 Gästefans, kamen am Samstagmittag ins ausverkaufte Wildparkstadion, um das Südwest-Duell zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern zu sehen. Vor Anpfiff zeigten beide Fanlager Choreografien.
Foto: Faszination Fankurve
33.000 Fans, darunter etwa 3.500 Gästefans, kamen am Samstagmittag ins ausverkaufte Wildparkstadion, um das Südwest-Duell zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern zu sehen. Vor Anpfiff zeigten beide Fanlager Choreografien.
Die Gegengerade Karlsruhe organisierte eine Kurvenshow aus Plastik-Ponchos, die das Vereinswappen des KSC auf der Tribüne ergaben. Die KSC-Fans hielten dieses Motiv eine knappe Viertelstunde.
Im Gästeblock zeigten die mitgereisten FCK-Fans eine rot-weiße Zettel-Choreografie. Hinter einer „Vorwärts Rot-Weiß!“ zündeten die FCK-Ultras roten und weißen Rauch.
Mit einem „Anlasslose Überwachung von Millionen Bürgern stoppen – Nein zur Chatkontrolle!“-Plakat positionierte sich die Gegengerade Karlsruhe. Die KSC-Ultras schickten zudem noch einen Gruß an inhaftierte Ultras, „Freiheit für alle Ultras in Haft – Alex und M. haltet durch!“.
Im Vorfeld des Spiels hatten die KSC-Ultras einen Treffpunkt am Karlsruher Marktplatz ausgerufen. Von dort zogen etwa 2.000 KSC-Fans zum Wildparkstadion. Die FCK-Fans reisten hingegen mit dem Zug an und wurden mit Shuttelbussen zum Wildparkstadion gebracht. Auf dem Rasen endete das 64. Aufeinandertreffen beider Teams 1-1.
Die Polizei zog im Nachgang des selbstdefinierten Hochrisikospiels eine positive Bilanz. Die Bundespolizei stellte bei der Anreise am Hauptbahnhof in Karlsruhe die Identitäten mehrere KSC-Fans fest und wirft Fans das Zünden von Pyrotechnik und das Werfen von Gegenständen vor. (Faszination Fankurve, 17.09.2023)
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