7.672 Fans kamen am Freitagabend für die Regionalliga West-Partie zwischen Fortuna Köln und Alemannia Aachen ins Kölner Südstadion. Zu den Aktionen beider Fanlager wurde ein Feuerwerk gezündet.
Foto: Faszination Fankurve
7.672 Fans kamen am Freitagabend für die Regionalliga West-Partie zwischen Fortuna Köln und Alemannia Aachen ins Kölner Südstadion. Zu den Aktionen beider Fanlager wurde ein Feuerwerk gezündet.
Auf der Gegengerade wurde dazu die bekannte Blockfahne der Fortuna Eagles ausgebreitet und durch eine „Holt uns den Sieg“-Botschaft ergänzt. Außerhalb des Südstadions war dazu ein kleines Feuerwerk zu sehen. Unklar ist, ob dies von Fortuna- oder Alemannia-Fans entzünddet wurde.
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In den Gästeblock hatten die mitgereisten Fans der Alemannia ebenfalls ein Feuerwerk eingeschmuggelt. Im Gästebereich lautete das Motto dabei „Was auch immer geschieht – deine Fahe weht bis in alle Ewigkeit“. Den Gästefans unterlief dabei ein kleiner Fehler. So fehlte beim Wort „Fahne“ ein Buchstabe. Dennoch sah das Gesamtbild gelungen aus und dürfte auch außerhalb des Stadions für Aufmerksamkeit gesorgt haben.
In der 21. Spielminute gingen die Gäste aus der Kaiserstadt durch ein Tor von Scepanik in Führung. Ultras der Alemannia zündeten daraufhin Pyrotechnik in Form von Bengalischen Fackeln. Stadiondurchsagen forderten die Fans auf, das Zünden von Pyrotechnik zu unterlassen. Schiedsrichter Yannick Rupert schickte die Teams vom Spielfeld. Doch nach weniger als fünf Minuten konnte die Regionalliga-Partie fortgesetzt werden.
Der Kölner Express berichtet zudem von einem Vorfall auf der Haupttribüne, wo ein Fortuna-Spieler rassistisch beleidigt worden sein soll. Doch herumstehende Fans sollen eingeschritten und „Nazis raus“ gerufen haben. Die Polizei ging demnach kurzzeitig in den Block, um die Situation zu klären.
Auf dem Rasen fielen keine Treffer mehr, womit die Alemannia aus Aachen drei Punkte aus Köln entführen konnte. (Faszination Fankurve, 07.10.2023)
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