Identitätsfeststellungen bei vier Bussen der VfB Lübeck-Fanszene

Faszination Fankurve 11.02.2024 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Rund anderthalb Stunden vor Anpfiff des gestrigen Drittligaspiels zwischen Dynamo Dresden und dem VfB Lübeck wurden vier Busse der VfB Lübeck-Fanszene von der Polizei an einem Rastplatz kurz vor der sächsischen Landeshauptstadt von der Autobahn gezogen.

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Die Polizei führte anschließend Identitätsfeststellungen bei den Gästefans durch. Hintergrund der Polizei-Maßnahme sollen Vorfälle beim Auswärtsspiel des VfB Lübeck beim FC Erzgebirge Aue gewesen sein. Dort kam es am 27. Januar 2024 in der Halbzeitpause im Toiletten-Bereich des Gästeblocks zu Sachbeschädigungen, die auf das Konto von VfB Lübeck-Fans gehen sollen.

Die Lübecker Fanszene traf gestern wegen der Polizei-Maßnahme erst verspätet am Rudolf-Harbig-Stadion ein. Die Drittligapartie wurde deshalb erst eine Viertelstunde später angepfiffen. Trotzdem schaffte es die VfB Lübeck-Fanszene erst zur 2. Halbzeit in den Gästeblock. Dabei machten sich VfB-Fans mit einem Böller und einer Rakete bemerkbar und provozierten so eine kurze Spielunterbrechung.

Im K-Block positionierten sich Dynamo-Fans gegen die Investoren-Pläne der DFL und nutzten dabei eine sexistische Beleidigung in Richtung des Finanzunternehmens Blackstone. Dynamo Dresden gewann das Heimspiel deutlich mit 7:2. (Faszination Fankurve, 11.02.2024)

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