US-Präsident bestätigt Tod von Hapoel-Fan mit Kontakten in Werder-Fanszene

Faszination Fankurve 01.09.2024 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Hersh Goldberg-Polin, Ultra von Hapoel Jerusalem und israelisch-amerikanischer Staatsbürger, ist tot. Dies bestätigte US-Präsident Joe Biden sowie die Familie von Hersh. Der Hapoel-Fan besuchte am 07. Oktober 2023 das „Supernova“-Musikfestival in der Negev-Wüste in der Nähe des Kibbuz Re’im in Israel, das von Terroristen aus dem Gazastreifen überfallen wurde.

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Hersh konnte sich laut Angaben von Überlebenden zunächst in einem Bunker verstecken, wurde jedoch von einer Granate getroffen und anschließend entführt. Der Bundesligist Werder Bremen machte damals auf diesen Vorfall aufmerksam. Der entführte Fan war zuletzt im März 2023 und im Juni 2023 zu Besuch in Bremen.

Caillera und Infamous Youth gestern beim Werder-Heimspiel gegen den BVB noch mit Botschaften für Hersh.

Im April 2024 veröffentlichte die Hamas ein Video, in dem Hersh lebend zu sehen war. Am gestrigen Samstag erklärte Biden nun, dass die Leichen von sechs Geiseln in einem Tunnel unter der Stadt Rafah im Gazastreifen gefunden worden seien. Darunter soll auch Hersh gewesen sein. Seine Familie bestätigte den Tod ihres einzigen Sohnes.

Seit 2008 bestehen zwischen Hapoel-Fans aus Jerusalem (damals noch unter dem Namen Hapoel Katamon Jerusalem) und Werder Bremen-Fans freundschaftliche Kontakte. Diese gehen auf einen Austausch und weitere Reisen zurück, die das Fanprojekt Bremen initiierte und organisierte. (Faszination Fankurve, 01.09.2024)

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