Supporters Ingolstadt melden sich zum Aufeinandertreffen mit Fürth zu Wort

Faszination Fankurve 10.05.2025 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Wenige Tage nach der Auswärtsfahrt in Aue, bei der es im Nachgang zu einem Aufeinandertreffen mit Fans der SpVgg Fürth kam, melden sich nun die Supporters Ingolstadt zu Wort.

Wie Faszination Fankurve berichtete, kam es vergangenen Sonntagabend auf einem Rastplatz in Bayern zu einem Aufeinandertreffen zwischen den aus Aue zurückkehrenden Fans vom FC Ingolstadt sowie den Fans der SpVgg Fürth, die am gleichen Tag bei Hertha BSC spielten.

Auf der Internetpräsenz der Supporters Ingolstadt findet man nun Fotos sowie einen Bericht zum Gastspiel in Aue. Darin wird auch das Aufeinandertreffen mit den Fans der SpVgg Fürth thematisiert.

Faszination Fankurve zitiert diesen Teil des Spielberichts:

[grau]„Würdet ihr an dieser Stelle normalerweise etwas über den Ausblick auf die nächsten Spiele, die Situation beim FCI oder unsere Kurve lesen, muss ich diese Zeilen heute für ein anderes Thema nutzen. Viele von euch haben sicherlich in den letzten Tagen in den Medien von einer Auseinandersetzung mit der Fürther Ultraszene auf dem Heimweg gelesen. Ich denke nicht, dass dieser Bericht der richtige Ort ist, um alle Möchtegern-Erlebnistouristen zu befriedigen, der nächsten Möchtegern-German-Ultras-Seite auf Instagram Lesestoff zu bescheren oder TikTokern das nächste Video zu liefern. Richtig ist, dass uns die Fürther Fans auf dem Rastplatz überrascht haben. Klar ist aber auch, dass man genau diesen Medien nicht alles glauben darf, was sie in ihren Formaten schreiben. Weder das Gruppentifo noch das Choreobanner, wie auf einigen Seiten zu lesen war, sind seit Sonntag in den Händen der Fürther Ultras. Dass die Priorität gegen einen scheinbar in Überzahl agierenden Gegner aber eher auf dem Schutz des Gruppenmaterials liegt und nicht darin, möglichst krasse Artikel auf gruppaOF zu produzieren, sollte soweit jedem klar sein. Dass wir uns aber natürlich auch nicht ohne Gegenwehr auf den Autobahnrastplatz stellen, dürfte auch Fürth gespürt haben, die nach 2-3 Minuten fairem Kampf (da gibt es wirklich nichts zu meckern, ganz im Gegenteil, ich habe höchsten Respekt davor, dass wir in Deutschland eben nicht auf den Zug anderer Länder aufspringen, wo mit Waffen und allen möglichen Utensilien versucht wird, auf Biegen und Brechen das Material der Gegner zu entwenden) mit ihren Bussen den Rastplatz verließen. Unser Busfahrer hatte da wegen einer gebrochenen Scheibe nicht so viel Bock darauf, was in der Folge zu einer mehrstündigen Pause inklusive Bullen auf dem Rastplatz führte. So konnte die schöne Donaustadt erst gegen Mitternacht wieder bewundert werden.“

(Faszination Fankurve, 10.05.2025)

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