Fanszene des Karlsruher SC solidarisiert sich nach angekündigter Etat-Kürzung mit Kulturszene

Faszination Fankurve 15.07.2025 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Karlsruhe plant, rund 10% der Zuschüsse für die Kulturszene zu kürzen, kommt es in Karlsruhe zu Protesten – auch seitens der Fanszene des KSC.

Trotz lang anhaltender Forderungen der Kulturszene, den Etat für Kultureinrichtungen in Karlsruhe zu erhöhen, plant die Stadt ab dem Jahr 2026, rund 10 % der Zuschüsse zu streichen, um knapp 160.000 Euro einzusparen. Diese Kürzung könnte das Aus für etwa 10 von 21 Kultureinrichtungen in Karlsruhe bedeuten.

Unter dem Motto „#GehtsNochKarlsruhe“ (gehtsnochkarlsruhe.de) formiert sich nun ein Protest gegen die angekündigte Kürzung, mit dem sich auch die Karlsruher Fanszene solidarisiert. Neben einem kurzen Statement auf der Website der ULTRA1894 sowie der Unterstützung einer Petition brachten aktive Fans des Karlsruher SC am Samstag, dem 12. Juli, ein Transparent mit der Aufschrift „Für den Erhalt einer vielfältigen Kulturszene in Karlsruhe! #gehtsnochkarlsruhe“ am Wildparkstadion an.

Faszination Fankurve dokumentiert die Stellungnahme von ULTRA1894:

[grau]Die freie Kulturszene in Karlsruhe ist ernsthaft bedroht. Zehn von 21 Kultureinrichtungen könnten durch die geplanten Kürzungen im nächsten Haushalt verschwinden.

Wir zeigen Solidarität mit unserer Kulturszene und rufen auf, die Petition für den Erhalt der lebendigen und vielfältigen Kultur in Karlsruhe jetzt zu unterschreiben:
change.org: #gehtsnochKarlsruhe – Rettet die vielfältige Kulturszene in Karlsruhe

(Faszination Fankurve, 15.07.2025)

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