Warum heißt ein Fanclub eigentlich „Droogs“?

Faszination Fankurve 01.09.2005 0 Kommentare

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Der 70er-Jahre-Kultfilm „Clock-
work Orange“ spielt in der Fanszene von Eintracht Frankfurt eine bedeutende Rolle. Viele Motive fließen in den Style ein, beispielsweise verwendet die „Binding Szene“ die Figur des „Alex“.

Foto: Droogs

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Für die „Droogs“, seit mittlerweile sechs Jahren ein prägender Bestandteil der Frankfurter Fanszene, stand der Streifen sogar Pate bei der Namensgebung. In der von den vier Hauptdarstellern genutzten „Clockwork-Orange“-Jugendsprache Nadsat bedeutet es dabei so viel wie „Kumpels“ oder „Freunde“.
Da drei der nahezu 30 „Droogies“ in einer Wohngemeinschaft zusammenleben, haben sie diese ebenso mit den Motiven aus dem Film verziert. Für sie ist das gesellschaftskritische Thema zur Philosophie geworden und hat sie auch politisch in die linke Richtung geprägt.

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