1995 saßen vier Fans von Austria Klagenfurt in einer Kneipe zusammen und unterhielten sich „über einen drittklassigen Film, in dem Fische komische Geräusche machten, wenn sie jemanden fraßen.“ Das wäre doch was für ihren Fanclub, dachten sie sich, ein Raubfisch, der in Schwärmen auftritt – ein Barrakuda beispielsweise. „Damals haben wir immer eine Kloschüssel mit den Block genommen und darin Rauch gezündet. Das hat zu großem Gelächter im Stadion geführt – bis die Schüssel dann mal explodiert ist“, erinnern sie sich. Heute steht der Fanclub, der trotz der Umwandlung zum FC Kärnten immer noch in Violett und nicht in Gelb-Rot auftritt, allerdings am Scheideweg. Viele Ältere haben sich zurückgezogen, aber einige Jüngere halten das Gruppenleben aufrecht.
Warum heißt ein Fanclub eigentlich „Barrakudas“?
1995 saßen vier Fans von Austria Klagenfurt in einer Kneipe zusammen und unterhielten sich „über einen drittklassigen Film, in dem Fische komische Geräusche machten, wenn sie jemanden fraßen.“ Das wäre doch was für ihren Fanclub, dachten sie sich, ein Raubfisch, der in Schwärmen auftritt – ein Barrakuda beispielsweise. „Damals haben wir immer eine Kloschüssel mit den Block genommen und darin Rauch gezündet. Das hat zu großem Gelächter im Stadion geführt – bis die Schüssel dann mal explodiert ist“, erinnern sie sich. Heute steht der Fanclub, der trotz der Umwandlung zum FC Kärnten immer noch in Violett und nicht in Gelb-Rot auftritt, allerdings am Scheideweg. Viele Ältere haben sich zurückgezogen, aber einige Jüngere halten das Gruppenleben aufrecht.

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