Die Kapitäne der Hauptstadtclubs Rapid und Austria Wien sowie Sturm Graz und Linz haben sich mit einem Appell an die österreichischen Fans gewendet und sie zu mehr Fairness gegenüber anderen Fans und Teams aufgefordert. Das geschah in der Folge der Vorfälle beim Wiener Derby.
Dort war ein Knallkörper direkt neben Rapid-Keeper Georg Koch explodiert. Die österreichische Bundesliga denkt ebenfalls über die Vorfälle nach. So hat Bundesliga-Vorstand Georg Pangl gegenüber „Die Presse“ die Hilfe der Politik und ein Hooligan-Gesetz gefordert. Ihm zufolge haben österreichweit 50 Personen Stadionverbot. (Stadionwelt, 27.08.2008)
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