Von Euphorie nicht viel zu spüren

Faszination Fankurve 17.12.2008 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Die erste Hälfte der Saison 2008/09 in der Axpo Super League in der Schweiz ist nach 18 Spieltagen vorüber. Und die EURO 2008 hatte offensichtlich keine positiven Auswirkungen auf den Zuschauerzuspruch – die Liga beklagt einen deutlichen Zuschauerrückgang.

Das Stade de Suisse ist das einizge der Axpo Super League, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr Zuschauer begrüßen durfte<br />Bild: Luca Leonardi“ loading=“lazy“></p>
<p class=Das Stade de Suisse ist das einizge der Axpo Super League, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr Zuschauer begrüßen durfte
Bild: Luca Leonardi

Im Vergleich zur Winterpause der Vorsaison kamen nur 788.842 Zuschauer anstelle von 995.745 – ein Rückgang von knapp 20 Prozent. Pro Spiel macht das 9.280 Zuschauer, zum selben Zeitpunkt des Vorjahres waren noch 11.064 Menschen in die Stadien geströmt. Hierfür sind mehrere Gründe anzuführen: Zum einen sind drei Spiele wegen des frühen Wintereinbruchs ausgefallen und in das kommende Jahr verlegt worden. Zum anderen musste der FC Zürich wegen einer Strafe zwei Heimspiele ohne Publikum austragen. Außerdem konnten die Aufsteiger AC Bellinzona und der Liechtensteiner Club FC Vaduz bei weitem nicht den Schnitt der Absteiger FC St. Gallen und FC Thun erreichen. Die Neulinge kamen bislang auf 3.924 und 2.494 Fans, St. Gallen und Thun im letzten Jahr auf 9.122 beziehungsweise 4.928 Zuschauer.

Vor allem wegen der zwei „Geisterspiele“ hatte der zuschauerstarke Verein FC Zürich einen Rückgang von circa 4.300 Zuschauern pro Spiel zu verzeichnen. Der einzige Club, der sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessern konnte, waren die Young Boys Bern. Ins Stade de Suisse Wankdorf kamen fast 2.000 Zuschauer mehr als im Vorjahr. Der Zuschauerschnitt anderer Verein litt unter schlechten sportlichen Leistungen, wie zum Beispiel beim Schlusslicht FC Luzern. (Stadionwelt, 17.12.2008)

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