Vor wenigen Tagen wurde Bundesligist FC St. Pauli vom DFB-Sportgericht zu einem Heimspiel vor leeren Rängen verurteilt. Grund dieses harten Urteils war ein Becherwurf auf den Schiedsrichterassistenten. In Österreich kam der SK Sturm Graz für denselben Vorfall glimpflicher davon.
Wie der Senat 1 der Österreichischen Bundesliga mitteilte ist der Verein aus der Steiermark mit einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt worden. Beim Heimspiel gegen Rapid Wien flog nach Angaben des Senat 1 eine „Unzahl“ an Bechern in Richtung Spielfeld, woraufhin auch ein Spieloffizieller in Mitleidenschaft gezogen wurde. Weiter heißt es in der Urteilsverkündung, dass im Wiederholungsfalle die „Abhaltung eines Spieles unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ sehr wahrscheinlich sei.
Der SK Sturm Graz wurde außerdem aufgrund dem Einsatzes von pyrotechnischen Gegenständen bei den Spielen beim SC Magna Wiener Neustadt und bei Wacker Innsbruck zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro verurteilt. (Stadionwelt, 12.04.2011)
Drohende Platzsperre für Sturm Graz
Foto: Faszination Fankurve
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