„Kein Maskottchen – Kein Red Bull – Anhörungsrecht“

Faszination Fankurve 19.12.2014 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Dynamo Dresden hat seine Fancharta nach einem langen Fandialog überarbeitet. Red Bull ist darin Thema, die Unterscheidung zwischen offiziellen und nicht-offiziellen Fanclubs wurde aufgehoben, das Anhörungsrecht bei Stadionverboten wurde verankert und die Stimmung soll von den Fans ausgehen.
 
Deshalb wird es bei Dynamo Dresden auch in Zukunft keine Klatschpappenaktionen von Sponsoren oder vom Verein aus organisiert geben. Auch wird der Verein auch weiterhin kein Maskottchen erhalten. „Die Stimmung im Stadion soll ausschließlich vom Publikum ausgehen“, heißt es in der Mitteilung des Vereins. Im Mittelpunkt der Charta steht der respektvolle Umgang zwischen Fans und Verein.
 

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Die Stimmung soll auch in Zukunft ausschließlich von den Fans aus gehen.
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Zum Anhörungsrecht bei Stadionverboten heißt es: „Die SG Dynamo Dresden bietet betroffenen Fans auch künftig die Möglichkeit, sich freiwillig mündlich oder schriftlich vor der Stadionverbotsanhörungskommission (SVAK) zu äußern.“ Ein weiterer neuer Punkt der Charta ist, dass sich Vereinsvertreter in besonderen Fällen bei Stadionverboten für Dynamo-Fans auch bei anderen Vereinen für die eigenen Fans einsetzen möchte.

Die Mauern des K-Blocks bleiben auch weiterhin frei von Werbebanden, damit Zaunfahnen der Dynamo-Fans in großer Anzahl aufgehängt werden können. Testspiele gegen RB Leipzig werden ausgeschlossen: "Die SG Dynamo Dresden bestreitet keine Freundschafts- bzw. Testspiele gegen Rasenball Leipzig und missbilligt das Tragen, Verteilen und Darstellen der Marke Red Bull (z.B. durch Kleidung, Werbematerial, etc.)", heißt es in der Fancharta. Die neue Charta tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. (Faszination Fankurve, 19.12.2014)
 
Hier geht es zur neuen Version der Fancharta von Dynamo Dresden.

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Die Stimmung soll auch in Zukunft ausschließlich von den Fans aus gehen.
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