Der TSV 1860 München muss wegen eines Knallkörpers beim Spiel gegen Fortuna Düsseldorf und einer Pyroaktion beim Spiel in Nürnberg insgesamt 7.000 Euro an den DFB überweisen. Dazu wurde der Verein heute vom DFB-Sportgericht verurteilt.
1860 muss wegen Pyrotechnik zahlen
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Pyroaktion der 1860-Fans in Nürnberg
Bild: Faszination-Nordkurve.de
| Datum | Verein/Land | Strafe | Grund |
| 16.01.2015 | TSV 1860 München | 7.000 Euro | Knallkörper beim Spiel gegen Düsseldorf (10.11.2014) und Pyrotechnik beim Spiel in Nürnberg (08.12.2014). |
| 15.01.2015 | 1. FC Saarbrücken | 15.000 Euro Geldstrafe sowie geschlossene Blöcke D 1, D 2, E 1, E 2 und E 3 bei einem Spiel auf Bewährung (Bewährungszeitraum 6 Monate) | Vorfälle bei den Spielen gegen Astoria Walldorf, Nöttingen, Trier, Wormatia Worms und Homburg. |
| 12.01.2015 | FSV Zwickau | 2.500 Euro | Pyrotechnik bei den Heimspielen gegen Plauen, Magdeburg und BFC Dynamo sowie bei den Auswärtsspielen in Jena und Plauen. Außerdem wurde ein Platzsturm in Babelsberg bestraft. |
| 13.01.2015 | FC Erzgebirge Aue | 6.000 Euro | Pyroaktion beim Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (17.12.2014) |
| 13.01.2015 | Fortuna Düsseldorf | 12.000 Euro | Pyrotechnik beim Auswärtsspiel in Braunschweig (16.12.2014) und Kaiserslautern (25.10.2014) |
| 13.01.2015 | VfL Bochum | 20.000 Euro | Pyrotechnik beim Heimspiel gegen St. Pauli am 05.12.2014 (Faszination Fankurve berichtete) und beim Auswärtsspiel in Sandhausen 12.12.2014. |
| 13.01.2015 | Bayern München | 20.000 Euro | Bengalische Feuer vor Spielbeginn in Mainz am 19. Dezember 2014 |
| 13.01.2015 | FC St. Pauli | 10.000 Euro | Pyrotechnik beim Pokalheimspiel gegen Borussia Dortmund. |
Wie funktioniert eigentlich das Strafensystem vom DFB? Hier gibt es die Antwort.
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