HSV-Vorstand fordert mehr Geld für Traditionsclubs

Faszination Fankurve 19.01.2015 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Hamburger SV Vorstand Joachim Hilke fordert im Gespräch mir dem Hamburger Abendblatt einen höheren Anteil an den TV-Einnahmen für die sogenannten Traditionsclubs. Hilke befeuert damit eine Diskussion, die schon seit längerem brodelt (Faszination Fankurve berichtete). 

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„Dabei ist es ja unstrittig, dass vor allem die Traditionsvereine den emotionalen Wert der Bundesligen ausmachen. Und nur durch Emotionen wird das Produkt Fußball verkauft. Deswegen halte ich es für legitim, dass man in absehbarer Zeit über einen neuen Verteilerschlüssel für die TV-Einnahmen verhandelt“, sagte Hilke im Abendblatt Interview.

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Ab 2017 soll über die TV-Einnahmen neu verhandelt werden
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Da der HSV einer der Hauptquotenbringer im Pay-TV sei, fordert er nun mehr vom Kuchen der TV-Einnahmen, die 2017 neu verhandelt werden sollen. Der Vorstand kritisiert, dass der HSV häufig sonntags spielen muss, obwohl der Verein nicht im internationalen Geschäft vertreten sei. Hilke sieht den Grund für die häufigen Sonntagstermine darin begründete, dass andere Vereine dort für schlechte Einschaltquoten sorgen würden. Der HSV hingen würde hohe Quoten erreichen, gleichzeitig würden aber Zuschauereinnahmen von 150.000 bis 200.000 Euro verloren gehen.

Hilke lobte im Interview die Arbeit, die die Clubs in Wolfsburg, Leipzig und Ingolstadt machen würden. (Faszination Fankurve, 19.01.2015)

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Ab 2017 soll über die TV-Einnahmen neu verhandelt werden
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