Investor Klaus-Michael Kühne steigt nun doch in die HSV Fußball AG ein. Er beteiligt sich mit 18,75 Millionen Euro und wird dafür 7,5 % an der Gesellschaft erhalten. Ab der Saison 2015/2016 erwirbt er zudem die Namensrechte am Stadion und wird es wieder Volksparkstadion nennen. Die Rückbenennung erfolgt zum 1. Juli 2015.
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Für die Chosen Few gab es die ganze Zeit nur einen Namen
Bild: CFHH.net
„Es war mir als HSVer eine Herzensangelegenheit, dass die Fußball-Heimat des HSV wieder ihren ursprünglichen Namen trägt. Ich wünsche mir, dass unsere Mannschaft im Volksparkstadion wieder an alte Erfolge anknüpfen kann“, wird Kühne auf der Vereinshomepage zitiert. Nach Vereinsangaben wurde die Rückbenennung nur durch ein Entgegenkommen des aktuellen Namensgeber Imtech ermöglicht.
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Seit Neubau des Stadions trug die Arena die Namen AOL Arena, HSH Nordbank Arena und Imtech Arena. Nun erfolgt eine Rückbennenung zum Namen, den das Stadion vor dem Neubau trug.
Ab 1. Juli 2015 heißt das Stadion wieder Volksparkstadion
Bild: Stadionwelt
Die Rückbenennung des Stadion in Volksparkstadion war eine jahrelange Forderung von großen Teilen der aktiven Fanszene des Hamburger SV, die sich nach der Ausgliederung der 1. Mannschaft und der Öffnung des Vereins für Investor Kühne von der Bundesligabühne zurückgezogen haben. Der viel kritisierte Investor sorgt nun dafür, dass der Wunsch vieler Ultras beim HSV am 1. Juli 2015 in Erfüllung gehen wird.
Glücklich über den heutigen Deal werden trotzdem nur die aller wenigsten Ultras vom Hamburger SV sein. Denn nun ist es amtlich, was schon lange auf Kritik stieß. Der HSV hat Anteile an einen Investor verkauft. Da kann auch ein Deal zur Rückbenennung des Stadions nicht drüber hinwegtäuschen. (Faszination Fankurve, 22.01.2015)
Bild: CFHH.net
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