"Stadionnamen sind nicht verhandelbar"

Faszination Fankurve 23.01.2015 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Das Fanzine Ya Basta meldet sich zur Rückbenennung des Volksparkstadions kritisch zu Wort. Einerseits erfreulich sei, dass ein Bundesligist wieder zum traditionellen Stadionnamen zurückgreife. Kritisch sei jedoch, dass ein Investor und HSV plus Befürworter ausschlaggebend war.
 
Das Fanzine aus Nürnberg kritisiert die Vorgehensweise des HSV in den letzten Jahren, in denen das Stadion häufig den Namen wechselte. Sie regen den Leser dazu an, sich die Frage zu stellen, wieso Klaus-Michael Kühne diesen Schritt machte. „Aus neuentdecktem Traditionsbewusstsein? Oder wohl doch eher aus geschicktem Kalkül im Sinne der eigenen Imagepflege?“
 

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Choreographie der Chosen Few.
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Außerdem kritisiert Ya Basta, dass ein finanzstarker Mann den Namen des Stadions abrupt ändern kann, was die Fans über Jahre hinweg vergeblich versuchten. Die Club-Fans weisen auf ihren Standpunkt hin, dass Stadionnamen nicht verhandelbar seien. In der Mitteilung von Ya Basta heißt es dazu: "Wir bleiben deshalb bei unserer Position: Stadionnamen sind nicht verhandelbar. In Hamburg genauso wie in Nürnberg. Wenn der Stadionname den Verantwortlichen tatsächlich eine „Herzensangelegenheit“ ist, hätten sich auch andere Wege, abseits eines zusätzlichen Investments, finden lassen!" In Nürnberg setzt sich die dortige Fanszene seit Jahren für eine Umbennenung des Stadions in Max-Morlock-Stadion ein. (Faszination Fankurve, 23.01.2015)

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Hier geht es zum besagten Text von Ya Basta.

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