Ultras Braunschweig fordern Ende des Gruppenverbots

Faszination Fankurve 08.06.2015 0 Kommentare

Foto: spvgg-fuerth.comAm 20 September 2013 kam es beim Auswärtsspiel in Mönchengladbac

Die Ultras Braunschweig organisieren am 20. Juni 2015 den vierten Aktionstag unter dem Motto „Keine Eintracht mit Nazis“, bei dem auch ein Fußballturnier ausgerichtet wird. Die antifaschistischen Ultras fordern Eintracht Braunschweig zu diesem Anlass erneut auf, das Gruppenverbot aufzuheben.

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„Selbst im Jahr zwei nach den Angriffen auf antifaschistische Fußballfans um die Gruppe Ultras Braunschweig beim Auswärtsspiel von Eintracht Braunschweig in Mönchengladbach gibt es nach wie vor keine Benennung der Angreifer. Die einzige Konsequenz aus den damaligen Vorfällen ist stattdessen ein noch immer anhaltendes Gruppenverbot für die Betroffenen: Ultras Braunschweig. Diesen Zustand kritisieren wir nachdrücklich und fordern die Verantwortlichen dazu auf, das Verbot endlich zurückzunehmen“, heißt es von Seiten der Ultras Braunschweig

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Auch beim Spiel in Fürth mussten sich die Ultras Braunschweig neben dem ursprünglichen Gästeblock positionieren.
Bild: spvgg-fuerth.com


Am 20 September 2013 kam es beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach zu einem Übergriff auf die Gruppe Ultras Braunschweig. Der Verein Eintracht Braunschweig hat der Gruppe anschließend den Besuch von Spielen der Eintracht verboten. Seitdem müssen sich die Ultras Braunschweig mit Tickets in neutralen Bereichen eindecken, um Auswärtsspiele der Eintracht besuchen zu können.

Der Eintritt zum Aktionstag und dem Turnier, das am 20. Juni im Georg-Weber-Stadion in Braunschweig stattfindet, ist frei. Personen, die der rechten Szene zugeordnet werden, sind von den Ultras explizit ausgeladen. (Faszination Fankurve, 08.06.2015)

 

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Auch beim Spiel in Fürth mussten sich die Ultras Braunschweig neben dem ursprünglichen Gästeblock positionieren.
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