St. Pauli Ultrà zollt Chosen Few Respekt

Faszination Fankurve 23.06.2015 0 Kommentare

Foto: Felix PoltermannDas Ende der Gruppe

Der Macher des Kiezkicker Fanzines, der früher Mitglied bei Ultrà Sankt Pauli war, zollt der ehemaligen HSV Ultràgruppe Chosen Few seinen Respekt. Gleichzeitig übt der St. Pauli Fan Kritik an den St. Pauli Fans, die einen Sticker produzierten, der sich über die Auflösung lustig machte.

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„All give some – some give up“ war auf dem Sticker in Anlehnung an das ehemalige Gruppenmotto der Chosen Few zu lesen. „Der AG den Rücken zu zeigen, nicht einzuknicken und sich folgerichtig aufzulösen, nötigt mir persönlich einigen Respekt ab, weshalb ich mich auch heute, nachdem ich diesen Sticker an der Reeperbahn abriss, zu diesem Thema äußere. Ich will den Initiatoren des Klebers gar nicht all zu sehr an den Karren fahren, aber manchmal zeugt Häme auch von fehlender eigener Klasse“, schreibt der Ultrà auf seinem Kiezkicker Blog.

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Beim Derby gegen den HSV II in der Saison 2006/2007 warf USP der Chosen Few mangelnde Mentalität vor.
Bild: Felix Poltermann

Das Ende der Gruppe, die der St. Pauli Fan in den letzten Jahren regelmäßig kritisierte, habe sich abgezeichnet, da das Engagement der Ultras im Verein und das gleichzeitige Verwenden von Pyrotechnik bei dem Club, wie dem Hamburger SV, nicht zusammenpassen würde.  Die Chosen Few, die nach heutiger Meinung des Bloggers eine „ziemlich ordentliche Truppe“ war, fehlen diesem sogar fast. Die Gruppe Poptown scheint für ihn kein ernstzunehmender Rivale zu sein. (Faszination Fankurve, 23.06.2015)

Hier geht es zu dem Bericht auf dem Kiezkicker Blog.
Hier geht es zum Faszination Fankurve Kommentar zur Auflösung der Chosen Few.

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Beim Derby gegen den HSV II in der Saison 2006/2007 warf USP der Chosen Few mangelnde Mentalität vor.
Bild: Felix Poltermann
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