Austria Salburg wurde 2005 nach dem Einstieg von Red Bull von Fans neugegründet. Am Dienstag feierte der Fanverein nun Heimspiel-Premiere im umgebauten und von Fans finanzierten eigenen Stadion. Die Union Ultrà zeigte zu dem Anlass eine Choreografie.
„Ein Fußballmärchen, das kein Ende nimmt…“ war das Motto der Choreografie, die erstmals auf der neuen Hintertortribüne durchgeführt wurde, in der neuen Heimat der aktiven Fanszene der Austria. Die Gruppen Union Ultrà, Tough Guys, Lunatics und andere werden ab sofort von hier aus ihr Team nach vorne peitschen und nicht mehr von der Haupttribüne aus.
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Die Heimat der wahren Austria wurde umgebaut
Bild: Austria Salzburg
Der Umbau des eigenen Stadions war durch den Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse notwendig geworden. Zuvor erfüllte das Stadion nicht die Anforderungen der Bundesliga. Unter anderem wurde eine neue Flutlichtanlage sowie eine neue Hintertortribüne errichtet. Aber auch jetzt erfüllt das Stadion nicht alle Kriterien der Liga. Der dritte Senat der Bundesliga hat der Spielstätte zwar die Zulassung erteilt, aber nur eingeschränkt. Die Beschränkungen beziehen sich auf Partien, die als Risikospiele eingestuft werden, und bei Anstoßzeiten nach 19:15 Uhr.
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Die neue Tribüne
Bild: Austria Salzburg
Für die bisherigen Heimspiele dieser Saison wich die Austria nach Schwanenstadt aus. Nun kann zumindest meistens wieder in der eigenen Heimat gespielt werden. Dass es auch in Märchen nicht immer nur positive Handlungen gibt, zeigte das Spiel jedoch auch. Die Austria verlor die Heimpremiere am Dienstag gegen den Kapfenberger SV mit 2:0. (Faszination Fankurve, 17.09.2015)
Das neue Flutlicht
Bild: Austria Salzburg
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Bild: Austria Salzburg
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