​Hausdurchsuchung bei Sicherheitschef war rechtswidrig

Faszination Fankurve 06.02.2016 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Weil dem damaligen Sicherheitsbeauftragten von Preußen Münster Strafvereitelung vorgeworfen wurde, hat die Polizei im Januar sein Büro im Preußen-Stadion und seine Privatwohnung durchsucht. Laut Landgericht Münster waren die Durchsuchungen rechtswidrig.

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Nach WDR Angaben lag in den Augen des zuständigen Richters kein ausreichender Verdacht gegen den Sicherheitsbeauftragten von Preußen Münster vor. Der Vorwurf, dass er Pyrozünder erkannt, aber gedeckt habe, soll sich nicht bewahrheitet haben.

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