Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip.
Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum. Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium. Totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo.
Vor dem heutigen Derby in der Arena auf Schalke sollen sich etwa 200 Ultras von Borussia Dortmund auf der Haupttribüne der Gelsenkirchener Glückauf-Kampfbahn eingesungen haben. Früher gehörte dieses Ritual vor jedem Derby für die Ultras Gelsenkirchen dazu.
Bildergalerie zu diesem Beitrag
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing. Elit sed do eiusmod tempor incididunt ut labore.
Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco. Laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit voluptate. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident.
Doch die Stadt Gelsenkirchen und Gelsensport hat dieses Spektakel für die Schalker Fanszene seit September 2014 von offizieller Seite aus untersagt, weshalb die Schalke Fans sich zuletzt auf der Schalker Meile trafen.
Dadurch war der traditionelle Treffpunkt der Schalke Fans heute nicht besetzt und etwa 200 BVB-Ultras sangen sich dort für das um 15:30 Uhr stattfindende Derby ein. In der Glückauf-Kampfbahn sangen die Dortmunder Ultras „Wir standen im Schalker Stadion und hatten die Wut im Bauch. Die Schalker die wollten uns schlagen, das gleiche das wollten wir auch. Haut drauf Kamaraden, haut drauf…“ auf die Melodie von „Wir lagen vor Madagaskar“.
Die Polizei Gelsenkirchen teilte zu dem Vorfall mit: „Bereits gegen 09:30 Uhr stellte die Polizei fest, dass sich eine Gruppe von ca. 200 Angehörige unterschiedlicher Dortmunder Ultragruppierungen in der Glückaufkampfbahn aufhielt. Sie waren zunächst mit Bussen konspirativ angereist. Des Weiteren waren sie problemfantypisch schwarz bekleidet und teilweise vermummt. Der Grund für ihren Aufenthalt an der Traditionsstätte des Schalker Fußballs ließ sich zunächst nicht ermitteln. Zeitgleich war eine größere Anzahl von Schalker Problemfans mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Glückaufkampfbahn. Ein Zusammentreffen der beiden Personengruppen konnte nur durch ein massives und konsequent einschreitendes Polizeiaufgebot verhindert werden. Nach Eintreffen der Polizei zeigten sie sich beide Gruppierungen kooperativ, gesprächsbereit und folgten friedlich den polizeilichen Anweisungen. Aufgrund ihres Verhaltens bei der konspirativen Anreise und dem anfänglichen Auftreten der Dortmunder sprach die Gelsenkirchener Polizei ein örtliches Betretungsverbot für das Stadtgebiet am heutigen Tag aus und begleitete die Angereisten zurück nach Dortmund. Die Die Polizei hofft nun auf eine störungsfreie Anreise aller Zuschauer und einen stimmungsvollen, aber vor allem gewaltlosen Verlauf des Derbys.“ Selbst die Polizei spricht somit von friedlichem Verhalten. Eine konspirative Anreise ist sicherlich nichts, was man Fußballfans in Deutschland ankreiden darf. 500 BVB Ultras erhielten in der Vergangenheit jedoch schon mal ein lokales Stadionverbot für die Arena auf Schalke, das noch bis 2019 gültig ist, weil ihnen eine konspirative Anreise vorgeworfen wurde, was jedoch keinerlei Straftatbestand darstellt.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing. Elit sed do eiusmod tempor incididunt ut labore.
Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco. Laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit voluptate. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident.
Bild: Ultras-GE.de “>So sah es früher beim Derbytreff der Ultras Gelsenkirchen an der Glückauf-Kampfbahn aus. Bild: Ultras-GE.de
0 Kommentare