Der 1. FC Kaiserslautern wurde wegen beleidigenden Plakaten gegen Rasenballsport Leipzig und Ex-FCK-Spieler Willi Orban sowie eines Flitzers vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 22.000 Euro verurteilt. Doch der Verein will das Urteil nicht akzeptieren.
Der FCK-Vorstandsvorsitzender Thomas Gries bezeichnete das Urteil in der Rheinpfalz als „unverhältnismäßig“, weshalb der Verein Einspruch gegen das Sportgerichtsurteil einlegen werde.




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