Am Samstag spielt Jahn Regensburg beim FC Hansa Rostock. Aufgrund einer DFB Strafe, die den kompletten Ausschluss der Öffentlichkeit wegen vermeintlichen Verfehlungen der Hansa Fans vorsieht, äußern sich nun die Fans von Jahn Regensburg zu dieser Thematik, da sie dem Spiel ebenfalls fernbleiben müssen.
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Während im Hinspiel noch Fans beider Vereine im Stadion anwesend waren, sind diese beim Rückspiel in Rostock vom DFB verboten.
Bild: Travel the Game
In einer ausführlichen Stellungnahme betonen die Ultras Regensburg, dass sich die Wut ausschließlich gegen den DFB richtet, da die angeblichen Verfehlungen der Fans des FC Hansa Rostock Bestandteile der Fankultur seien. Zudem sei es für die Fans des Jahn Regensburg fragwürdig, wie ein Verband, dem in Teilen Korruption vorgeworfen wird, über angebliche Verfehlungen anderer urteilen wolle. Des Weiteren betonen die Ultras Regensburg, den Spieltag in Regensburg verbringen zu wollen und ein Alternativprogramm zu veranstalten. (Faszination Fankurve, 24.01.2017)
Faszination Fankurve dokumentiert die Stellungnahme der Ultras Regensburg:
Eigentlich wollten wir am 28.1.2017 der Jahnelf zum ersten Spiel nach der Winterpause an die Ostsee zum FC Hansa Rostock folgen. Leider hat der DFB allen Jahnfans einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie die meisten wohl mitbekommen haben, wurde vom Verband beschlossen, dass unser Auswärtsspiel im Ostseestadion unter kompletten Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden soll – als Strafe für „Verfehlungen“ der Fans des FC Hansa.



