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Foto: Faszination Fankurve
Der von Rasenballsport Leipzig eingesetzte Ordnungsdienst der Firma „PEAS“ weist die schweren Vorwürfe des HSV-Fanprojekts und der Fanhilfe Nordtribüne zurück. Die eingesetzten Ordner seien demnach nicht vermummt gewesen und hätten keine Waffen bei sich getragen.
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Die Fanhilfe Nordtribüne erklärte, dass einer der Ordner ein Teppichmesser gezogen, aber nicht eingesetzt haben soll (Faszination Fankurve berichtete). Der Ordnungsdienst bestreitet dies. Unstrittig ist hingegen, dass Ordner nach Abpfiff eine Gasse bildeten und einzelne HSV-Fan, denen die Beteiligung an der Pyroaktion vorgeworfen wurde, herausziehen wollte. Nach Angaben des Ordnungsdienstes seien Pyrozünder durch die Überwachskameras klar zu identifizieren gewesen.
Die Ordner bildeten eine Gasse, durch die die HSV-Fans das Stadion verlassen mussten. Bild: Stadionwelt
„Um Eskalationen zu vermeiden, sollte dies im Abgang beim Verlassen des Stadions geschehen und nicht durch einen Eingriff während des Spiels. Nach Abpfiff des Spiels verließen die Täter in einer Personengruppe von etwa 80 bis 100 Leuten den Gästeblock. Um die identifizierten Personen festzusetzen und anschließend der Polizei zu übergeben, bildete das Ordnerpersonal eine Gasse. Hierbei kam es zu einem Solidarisierungseffekt der gesamten Personengruppe, die das Ordnerpersonal dann sowohl verbal und als auch tätlich in Form von Schlägen, Tritten, Bespucken und Bekippen mit Bier angriff und damit versuchte, die festgesetzten Personen loszueisen. Hierzu wurden auch die Bestandteile von Schwenkfahnen benutzt, welche aus etwa 1,50 Meter langen Rohren aus Aluminium-Guss bestanden. Eines dieser Rohre wurde auf den Boden geschlagen, so dass eine scharfe Schnitt- und Stichwaffe entstand. Es wurden etwa 6 bis 8 Rohre verwendet, um mit diesen auf das Ordnerpersonal einzuschlagen bzw. einzustechen. Die Rohre wurden im Nachgang sichergestellt und als Beweismittel gesichert. Aufgrund dieser massiven Gewaltanwendung gegen unser Personal wurde als Reaktion vom Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht. Unser Personal bezog nach Abklingen der Übergriffe Stellung auf dem oberen Wall, verhielt sich defensiv und deeskalierend – trotz der andauernden Verbal und Spuck-Attacken durch die oben genannte Gruppe, die sich weigerte, die Treppe vom oberen Wall in Richtung Gästeblock-Ausgang herunterzugehen. Die Gruppe forderte, dass sie ihre Materialtasche, welche sich ihren Angaben zu Folge noch im Gästeblock befand, holen wollten, sonst würden sie das Stadion nicht verlassen. Um die Situation nicht wieder anzuheizen und erneut eskalieren zu lassen, wurde dies vom Ordnungsdienst gestattet und eine Person der Gruppe zurück in den Gästeblock gelassen, um diese Tasche zu holen. In der Zeit, als die Person die Tasche holte, entschied die Polizei, die Personengruppe von der Treppe in Richtung Stadionausgang zu drängen und setzte dies auch durch, ohne dass der Ordnungsdienst dort involviert war. Bei den Vorfällen am 11.02.2017 wurden 5 Mitarbeiter des Ordnungsdienstes verletzt, insbesondere durch den Einsatz der Rohre. Alle 5 benötigten medizinische Hilfe. 2 Mitarbeitern wurden durch den Einsatz des abgebrochenen Rohres die Kleidung zerschnitten und somit zerstört. Unsere Mitarbeiter tragen während ihres Dienstes ausschließlich neutrale Kleidung oder Kleidung der Sicherheitsfirma. Niemand trägt Kleidung oder Accessoires anderer Vereine. Unsere Mitarbeiter führen während des Dienstes keine Waffen in irgendeiner Form mit sich. Unsere Mitarbeiter sind nicht vermummt. Bei Temperaturen unter 0 Grad an diesem Tag haben sie in ihrem mehrstündigen Dienst aber natürlich zum Schutz vor Kälte Mütze, Schal und Handschuhe getragen“, heißt es in der Stellungnahme des Ordnungsdienstes. (Faszination Fankurve, 16.02.2017)