HFC-Fankurvenrat, HFC-Fanszene und Saalefront-Ultras haben auf den offenen Brief an den Oberbürgermeister von Halle wegen der Versetzung des Leiters des Fanprojekts Halle keine Antwort erhalten. Doch Halleschen FC Fans wurden für das unbrisante Spiel gegen Fortuna Köln mit Betretungsverboten belegt.
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Fahne der HFC-Fans für den versetzten Fanprojekt Leiter in Lotte.
Bild: ChemieHalle.de
Am Donnerstagabend überbrachte die Polizei demnach Betretungsverbote an verschiedene HFC-Fans für das heutige Drittligaspiel, das eigentlich keine Brisanz mit sich bringt. Laut Angaben aus der Fanszene des Halleschen FC wurden die Betretungsverbote teilweise an den Arbeitsplätzen der HFC-Fans von der Polizei übergeben, obwohl es zuor von der Polizeiführung eine Zusage gegeben haben soll, dass Betretungsverbote nicht auf der Arbeit überreicht werden sollen.
Die Betretungsverbote sollen teilweise mit dem offenen Brief aus der HFC-Fanszene an den Oberbürgermeister und der sich daraus ergebenden „stark feindschaftlichen Grundhaltung der Szene gegenüber der Stadt und der Polizei“ begründet worden sein. Dabei soll der offene Brief aus der Fanszene falsch zitiert worden sein.
Die HFC-Fans fordern den Oberbürgermeister der Stadt Halle auf, den offenen Brief zu beantworten und für Klarheit im Fall des Fanprojekt Leiters Steffen Kluge zu sorgen. (Faszination Fankurve, 25.03.2017)
Auch von der DFL wird die Arbeit des versetzten Fanprojekt Leiters gelobt:
Faszination Fankurve dokumentiert die Stellungnahme von HFC-Fankurvenrat, HFC-Fanszene und Saalefront-Ultras:


