Der Fanbeirat Babelsberg hat einen offenen Brief an die Stiftung SPI, die für die personelle Besetzung des Fanprojekts in Babelsberg zuständig ist, verfasst. Darin wird kritisiert, dass Fanprojektler in Babelsberg regelmäßig mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden.
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Bald stehen für Babelsberg 03 wieder Risikospiele an.
Bild: Robin Dullinge
Kurz bevor diese Verträge in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt werden müssten, sollen die betroffenen Fanprojektler in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. In den Augen des Fanbeirats kann so keine langfristige Sozialarbeit des Fanprojekts betrieben werden, da diese effektiv erst nach Aufbau eines Vertrauensverhältnisses möglich sei, das durch auslaufende Arbeitsverträge regelmäßig zerstört werde. (Faszination Fankurve, 12.04.2017)
Faszination Fankurve dokumentiert den offenen Brief des Fanbeirats Babelsberg:
Sehr geehrte Damen und Herren der Stiftung SPI,
sehr geehrte Herren Zaborowski und von Essen,


