Sottocultura stellt Aktivitäten im Borussia-Park ein
Faszination Fankurve25.04.20170 Kommentare
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Sottocultura hängt schon heute gegen Frankfurt keine Zaunfahnen auf und verzichtet auf Schwenkfahnen. Bild: Dirk Päffgen
Das Verhältnis mit dem eigenen Verein scheint zerrüttet. Vor dem heutigen DFB-Pokalhalbfinale verteilte Sottocultura Flyer, indem die Ultràgruppe ankündigt, zum kommenden Heimspiel gegen den FC Augsburg alle Aktivitäten im Borussia-Park einzustellen, den eigenen Container zu leeren und die Mikrofonanlage zurückgeben.
„Aus Loyalität zur Mannschaft und wegen der Wichtigkeit des Spiels werden wir heute noch einmal alles geben und die Jungs nach vorne schreien. Dies wird vorerst allerdings auch der letzte Auftritt unserer Gruppe im Borussia-Park gewesen sein. Bereits beim heutigen Spiel werden wir auf sämtliche Zaunfahnen, Fahnen und anderes Material verzichten. Ab dem nächsten Heimspiel gegen Augsburg stellen wir unsere Aktivitäten als Gruppe bei Heimspielen dann komplett ein. Damit einher geht, dass wir für diese Zeit vom Verein bereitgestellte Dinge von uns aus zurückgeben um jegliche Abhängikeit von Borussia zu beenden. Das betrifft nicht nur die Mikrofonanlage, sondern beispielsweise auch den Container, weshalb es keinen Shop mehr im Stadion geben wird. Wer uns kennt, weiß, dass es uns unendlich schwer fällt, diese Entscheidung zu treffen. Sie hat rein gar nichts mit sportlichen Gründen zu tun, was wir der Mannschaft auf mitteilen werden. Eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen ist für uns aber so lange nicht vorstellbar, bis sich einige für uns grundlegende Dinge geändert haben. Wir werden auswärts weiterhin als Gruppe und auch bei Heimspielen natürlich nach wie vor als Borussia-Fans präsent sein“, heißt es in dem von den Ultras verteilten Flyer.
Akustische Unterstützung soll es wegen der Wichtigkeit des Pokalhalbfinals heute noch geben. Nun scheint der Ball im Spielfeld des Vereins zu liegen auf den Unmut der Ultras zu reagieren oder den Protest der Fanszene hinzunehmen. Zuletzt hatte der Verein Teile der Choreografie verboten, die Sottocultura beim Europa League Heimspiel gegen Schalke 04 zeigen wollte, weshalb die Mönchengladbacher Ultras komplett auf die Kurvenshow verzichteten (Faszination Fankurve berichtete). Nun wurde eine weitere Aktion durch den Reinigungsdienst zerstört. Sottocultura sieht den Fehler nicht ausschließlich beim Reinigungsdienst GEM, sondern auch ein Versagen des Vereins. Der Verein habe in den Augen der Ultras gleichgültig gehandelt und somit dazu beigetragen, dass die 7.000 Euro teure Aktion zerstört wurde. Auch die bisherige Handhabung von Stadionverbotsvergaben stößt den Ultras übel auf. (Faszination Fankurve, 25.04.2017)