Am Dienstag wurde ein österreichischer Polizist vor dem Landesgericht Wels der Lüge überführt. Dem Polizist wurde nachgewiesen, bei einer Gerichtsverhandlung die Unwahrheit gesagt zu haben und somit einen 28-jährigen Blau-Weiß Linz-Fan verleumdet zu haben.
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Ein Video bewies letztlich, dass der Blau-Weiß Linz Fan unschuldig war.
Symbolbild: Unterwegs in Sachen Fussball – www.uisf.de
Der Polizist war der Überzeugung, der Blau-Weiß Linz hätte nach dem Pokalspiel in Stadl-Paura im Juli 2016 auf einen Polizeihund eingetreten. Zugleich wurde dem Fan Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Ein vor Gericht vorgeführtes Video entkräftete diese Vorwürfe jedoch. Darauf soll laut Nachrichten.at-Informationen zu erkennen gewesen sein , dass der Fan deeskalierend reagierte, in dem er mit ausgetreckten Armen zwischen den Polizeibeamten stand. Der Polizist gab die Falschaussage und Verleumdung zu, kommt jedoch mit einer Verwarnung, einer sogenannten Diversion davon. Der Anwalt des Fans will die Kosten des Verfahrens nun einklagen. (Faszination Fankurve, 25.08.2017)
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