Polizei hielt Werder-Ultras wieder vom Nordderby fern
Faszination Fankurve30.09.20170 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
Die Hamburger Polizei kontrollierte zum heutigen Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen angereiste Werder-Ultras wieder über mehrere Stunden und verhinderte so, dass etwa 170 Ultras aus Bremen das Derby im Gästeblock des Volksparkstadions verfolgen konnten.
Es ist das dritte Nordderby in Hamburg in Folge, bei dem die Polizei anreisende Werder-Ultras auf dem Weg zum Volksparkstadion aufhielt, ohne dass es zu nennenswerten Straftaten kam. Die Hamburger Polizei äußerte sich zu dem viel kritisierten Vorgehen bisher nicht. Im November 2016 wurden 239 Werder-Ultras nach Hause geschickt, nachdem bei Kontrollen bei einzelnen Fans Böller oder Vermummungsgegenstände gefunden wurden (Faszination Fankurve berichtete). Im April 2016 schickte die Polizei Hamburg vier Busse von Werder-Ultras nach Hause.
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So sah der Gästeblock beim Nordderby ohne die Werder-Ultras aus. Bild: hsv-sc.de
Laut Informationen von Faszination Fankurve sollen von der Kontrolle, die ab 15:00 Uhr andauerten, dieses Mal insgesamt 170 Personen betroffenen gewesen sein, die u.a. den Ultràgruppen Infamous Youth, UltrA-Team Bremen, L´Intesa Verde und Caillera angehören. Die Werder-Ultras reisten dieses Mal mit Autos bis zu einem Parkplatz in Hamburg-Lurup, der etwa zwei Kilometer vom Volksparkstadion entfernt liegt. Wie schon in der vorletzten Saison soll der Polizei nicht gepasst haben, dass die Werder-Ultras „konspirativ“ und somit von der Polizei unbemerkt bis nach Hamburg reisten.
Das unfreiwillige Fernbleiben der Werder-Ultras wirkte sich auch auf die Stimmung im Gästeblock aus. Dort hingen dementsprechend keine Zaunfahnen. Bei den betroffenen Werder-Ultras dürfte die Lust auf Derbys beim Hamburger SV nach den Erfahrungen bei den drei letzten Derbys spürbar abnehmen. Ebenfalls abnehmen dürfte das Vertrauen in die Ordnungshüter, die zum dritten Mal in Folge Ultras vom Besuch des Nordderbys abhielten.
Spruchband der Sektion Nord hatte den 10. Geburtstag der Wanderers Bremen zum Thema. Bild: hsv-sc.de
Auf der Nordtribüne Hamburg war beim heutigen Nordderby eine Choreografie zu sehen, die unter dem Motto „Hans Hummel hat das Wassertragen satt, drum bringt er heut den Schiet aus der Stadt“ stand. Die Kurvenshow erinnerte an den Wasserträger Johann Wilhelm Bentz aus der Hamburger Nordstadt, der als Begründer des Hamburger Grußes „Hummel, Hummel – Mors, Mors“ gilt. Hans Hummel mit seinen beiden Wassereimern ist auf mehreren Hamburger Denkmälern verewigt. Bei der Choreografie trug er das Wappen von Bremen und das Vereinslogo von Werder in seinen Eimern.
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Choreografie beim heutigen Nordderby auf der Nordtribüne Hamburg. Bild: hsv-sc.de
Die Werder-Ultras waren am heutigen Samstag nicht die einzige Fangruppe, die von der Polizei gar nicht erst bis zum Stadion gelassen wurde. Auch Fans von Hannover 96 wurden von der Polizei vom Besuch des Bundesligaspiels in Mönchengladbach abgehalten (Faszination Fankurve berichtete). Auch für die Hannoveraner Fans war es nicht das erste Gastspiel in Mönchengladbach, das wegen der Polizei verpasst wurde. Das bereits angespannte Verhältnis zwischen Fußballfanszene und Polizei dürfte sich nach dem heutigen Tag weiter verschlechtern. Werder-Ultras gestern beim Abschlusstraining:
Choreografie beim heutigen Nordderby auf der Nordtribüne Hamburg. Bild: hsv-sc.deSo sah der Gästeblock beim Nordderby ohne die Werder-Ultras aus. Bild: hsv-sc.deSpruchband der Sektion Nord hatte den 10. Geburtstag der Wanderers Bremen zum Thema. Bild: hsv-sc.de
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