Kritik an Artikel über Laternenumzüge & Fußballfans

Faszination Fankurve 19.11.2017 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

In einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) wurde die These aufgestellt, dass Laternenumzüge schlechter gestellt würden, als „randalierende Fußballfans“, da die Polizei wegen Fußballeinsätzen zu wenig Kapazitäten frei hätte, um beispielsweise St. Martins-Umzüge zu sichern.

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Die HAZ wurde zuletzt häufiger von Hannover 96 Fans kritisiert.
Bild: Susanneblondundblau

In Großburgwedel sei ein 78 Jahre alter Mann mit seinem Auto von hinten in einem St. Martins-Umzug gefahren, der von hinten nicht von Polizisten mit Blaulicht gesichert wurde. Die Fanhilfe Hannover wandte sich mit einem offenen Brief an die HAZ widerspricht der Schlussfolgerung, dass Fußballfans schuld daran seien, dass die Polizei überlastet ist.

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„Die Argumentationslinie, die von Fußballfans, die die Polizei binden, zu, daraus resultierend, schutzlosen Kindern reicht, mag simplen Zeitgenossen einleuchten, Äquivalente der politischen Ränder tun dies ebenso, wahr ist der Unsinn dennoch natürlich nicht! Grundsätzlich nicht, erschwerend kommt zudem hinzu, dass am vergangenen Wochenende aufgrund von Länderspielen nahezu keine relevanten Ligapartien stattgefunden haben“, heißt es dazu im offenen Brief der Fanhilfe Hannover. Die Fanhilfe schlägt hingegen vor, dass darüber nachgedacht werden sollte, das immense Polizeiaufgebot bei Fußballeinsätzen zu reduzieren. (Faszination Fankurve, 19.11.2017)

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Die HAZ wurde zuletzt häufiger von Hannover 96 Fans kritisiert.<br />
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