In Frankfurt werden Proteste gegen Montagsspiel geplant

Faszination Fankurve 19.01.2018 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Am 23. Spieltag kommt es zum ersten Montagsspiel der 1. Bundesliga in der Saison 2017/2018. Eintracht Frankfurt empfängt am Montag den 19. Februar Rasenballsport Leipzig. Ina Kobuschinski, die Vorsitzende des Frankfurter Fanclub-Verbands, erklärte gegenüber dem Hessischen Rundfunk, dass es Proteste geben soll.

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In der Hinrunde sorgten Eintracht-Fans in Köln mit fliegenden Gegenständen für einen verspäteten Anpfiff und protestierten so gegen die Anstoßzeit um 18:30 Uhr unter der Woche.
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„Es wird sicherlich etwas geben. Das wird gerade in den relevanten Fangruppen besprochen“, erklärte sie der Sport-Redaktion des Senders. Auch Eintracht Vorstand Axel Hellmann erklärte, dass er davon ausgehe, dass von den Eintracht-Fans eine Reaktion auf die Ansetzung am Montagabend geben wird. Die Bild-Zeitung, die Offenbach-Post und im Fanforum der Eintracht wurde ein Boykott ins Gespräch gebracht, wie er auch von dem Bündnis Südtribüne Dortmund und zahlreichen weiteren BVB-Fanclubs für das Montagabendheimspiel gegen den FC Augsburg geplant ist (Faszination Fankurve berichtete). Laut Angaben des Hessischen Rundfunks soll es einen solchen Boykott in Frankfurt aber nicht geben. Vielmehr soll wenige Tage vor dem Spiel eine Ankündigung der Frankfurter Fangruppen zum Thema Montagsspiele veröffentlicht werden. Eintracht-Vorstand Hellmann erklärte zudem noch, dass die Terminierung von Montagsspielen nicht nur bei den Fans, sondern teilweise auch bei den Sponsoren negativ ankommen würden. (Faszination Fankurve, 19.01.2018)

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In der Hinrunde sorgten Eintracht-Fans in Köln mit fliegenden Gegenständen für einen verspäteten Anpfiff und protestierten so gegen die Anstoßzeit um 18:30 Uhr unter der Woche.<br />
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