Keine Kostenbeteiligung in Baden-Württemberg

Faszination Fankurve 26.01.2018 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am vergangenen Mittwoch entschieden, dass im dortigen Bundesland auch in Zukunft keine Einsatzkosten der Polizei auf Profifußballvereine abgewälzt werden. Die SPD wollte entsprechende Änderungen am Polizeigesetz und der Gebührenordnung vornehmen.

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Auch bei Hochrisikospielen werden in Baden-Württemberg in Zukunft keine Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine abgewälzt.
Symbolbild: timo0711.blogspot.de

Doch die in Baden-Württemberg gemeinsam regierenden Parteien CDU und die Grünen lehnten den Vorschlag ebenso ab, wie die anderen Oppositionsparteien im Landtag. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl von der CDU erklärte laut Angaben des Schwäbischen Tagblatts, dass eine Beteiligung der Veranstalter von Fußballspielen an den Einsatzkosten der Polizei nicht der richtige Weg sei. Vielmehr setze man in Baden-Württemberg weiterhin auf das eingeführte System der Stadionallianzen, bei denen es um Kommunikation und Austausch zwischen Fans, Vereinen und Sicherheitsbehörden geht (Faszination Fankurve berichtete).

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In Bremen versucht die Politik schon seit Jahren die DFL an den Einsatzkosten der Polizei bei Risikospielen zu beteiligen. Vor Gericht ist noch nicht abschließend geklärt worden, ob dies rechtens ist oder nicht. (Faszination Fankurve, 26.01.2018)

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Auch bei Hochrisikospielen werden in Baden-Württemberg in Zukunft keine Einsatzkosten der Polizei auf die Vereine abgewälzt.<br />
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