Aktive Fanszene mit offenem Brief an Hannover 96

Faszination Fankurve 09.02.2018 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Die Fanszene von Hannover 96 hat einen offenen Brief an den eigenen Verein verfasst, in dem die Bedingungen für vorläufige Aussetzung des Stimmungsboykotts genannt werden. Die Fanszene nennt drei Mindestanforderungen, um eine Gesprächsbasis überhaupt zu ermöglichen.

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Schweigende Hannover 96-Fans beim letzten Auswärtsspiel.
Bild: hsv-sc.de


Auf dem fünften Treffen der Fanszene von Hannover 96 wurde am Dienstag mit knapper Mehrheit entschieden, dass der seit Saisonbeginn andauernde Stimmungsboykott vorerst beendet wird (Faszination Fankurve berichtete).

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Der Stimmungsboykott soll bis zum 26. Februar 2018 ausgesetzt werden. An diesem Tag steht eine nicht öffentliche Podiumsdiskussion zwischen Hannover 96-Fans und Vereinsvertretern an, bei der die Fanszene von Hannover 96 Antworten auf ihren Fragenkatalog erhalten will. In dem offenen Brief stellt die aktive Fanszene Bedingungen als Mindestanforderungen auf. So muss Hannover 96 die 119 Fans, die im Sommer 2017 Mitglied im Verein werden wollten, vom Verein jedoch abgelehnt wurden, aufnehmen. Eine weitere Bedingung sieht vor, dass die kommende Mitgliederversammlung von Hannover 96 von einem unabhängigen Notar überwacht wird. (Faszination Fankurve, 09.02.2018)

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Schweigende Hannover 96-Fans beim letzten Auswärtsspiel.<br />
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