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Foto: Faszination Fankurve
Im Millerntor-Stadion kam es heute zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln. In der Südkurve wurde das Spiel mit einer Choreografie eingeleitet, bei der ein „Hamburg“-Schriftzug zu lesen war. Im Gästeblock brannten währenddessen Bengalische Fackeln und Rauch in den Kölner Vereinsfarben.
„Fickt euch und euren Regress“ stand auf einem Spruchband im Gästeblock geschrieben, das während der Pyroshow gezeigt wurde. Nachdem der 1. FC Köln offenbar erneut eine Verbandsstrafe auf verursachende Fans umlegte, richtete sich der Protest der Kölner Ultras gegen diese Weitergabe von DFB-Strafen.
Im Jahr 2016 erwirkte der 1. FC Köln vor dem Bundesgerichtshof einen Präzedenzfall. Das Gericht entschied, dass Clubs durchaus von Verbandsgerichten erteilte Strafen an die verursachenden Fans weitergeben dürfen (Faszination Fankurve berichtete).
Bei der Choreografie in der Südkurve wurden zunächst braune Bahnen über den Unterrang gespannt, bevor Buchstaben zum Vorschein kamen, die einen „Hamburg“-Schriftzug ergaben. Die Kurvenshow scheint eine weitere Provokation vor dem am Monatsende anstehenden Hamburger Stadtderby in Richtung des Hamburger SV gewesen zu sein. Statt nur auf den Stadtteil St. Pauli und das eigene Viertel bezog sich die Choreografie auf Gesamt-Hamburg.
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Choreografie der Südkurve St. Pauli. Bild: privat
Gegen Ende des Spiels gerieten die braunen Bahnen der Choreografie, die außerhalb der Südkurve in Richtung Gegengerade gelagert wurden, in Brand. Der daraus entstehende Qualm war im gesamten Stadion zu sehen, doch das Feuer war schnell unter Kontrolle.
Auf dem Spielfeld ging der FC St. Pauli in der ersten Hälfte mit 2:0 in Führung. Doch die Rheinländer konnten das Zweitligaduell noch drehen und letztlich mit 5:3 für sich entscheiden, womit der 1. FC Köln nun Spitzenreiter der 2. Bundesliga ist.
Am Vorabend des Spiels waren in St. Pauli Mobs vom FC St. Pauli und dem Hamburger SV unterwegs. Dabei wurden mehrfach Gesänge gegen den Derbygegner gesungen. Zu einem direkten Aufeinandertreffen beider Fanlager soll es jedoch nicht gekommen sein. Die Polizei versuchte beide Fanlager voneinander zu trennen. Laut Angaben der Polizei Hamburg soll der Mob der FC St. Pauli-Fans aus 150 bis 200 Personen bestanden haben, die u.a. durch die Hein-Hoyer-Straße und die Simon-von-Utrecht-Straße gezogen sein sollen, bevor sich die Gruppe im Bereich der Großen Freiheit beim Erblicken von Polizeibeamten aufgelöst haben soll. Auch eine Gruppe von etwa 50 HSV-Ultras machte sich laut Darstellungen der Polizei vom Hans-Albers-Platz auf in Richtung Reeperbahn. Doch auch diese Personengruppe soll beim Eintreffen der Polizei geflüchtet sein. Videos von Anwohnern zeigen beide Mobs, wie sie in schwarzer Kleidung durch die Straßen ziehen und Gesänge gegen ihren Derbygegner anstimmen. Die Polizei kontrollierte später acht HSV-Fans in der Davidstraße und nahm drei dieser Personen in Gewahrsam, die restlichen fünf HSV-Fans wurden mit Platzverweisen belegt. Bei der Kontrolle wollen die Beamten Sturmhauben und Mundschützer gefunden haben. Durch den Einsatz von etwa 60 Polizisten will die Polizei Hamburg am Samstagabend ein direktes Treffen beider Mobs verhindert haben.(Faszination Fankurve, 02.09.2018)