Wie in Norwegen gegen RB Leipzig protestiert wurde

Faszination Fankurve 05.10.2018 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Rasenballsport Leipzig war gestern in der Europa League bei Rosenborg BK im norwegischen Trondheim zu Gast. Über dem Gästeblock des dortigen Lerkendal Stadions brachten Rosenborg-Fans vor Anpfiff ein Plakat an, auf dem „Just a Product! Fuck Red Bull“ geschrieben stand.

Das Plakat über dem Block der RB Leipzig-Anhänger.<br />Bild: Emil“ loading=“lazy“></p>
<p class=Das Plakat über dem Block der RB Leipzig-Anhänger.
Bild: Emil

Das Plakat wurde somit genau über den knapp 100 mitgereisten Anhängern von RB Leipzig gezeigt und sollte Ausdrücken, dass es sich bei RB Leipzig lediglich um ein Marketinginstrument von Red Bull handelt, man heute also keinen Verein als Gegner habe, sondern ein Produkt. 

Nach wenigen Minuten machte sich die norwegische Polizei auf, um das Spruchband zu entfernen. Die Ultras Nidaros von Rosenborg BK zeigten kurze Zeit später ein Spruchband, auf dem „Her Finnes Ingen Sensur – Bare Ekte Supporterkultur“ zu lesen war, was übersetzt „Hier gibt es keine Zensur – nur wahre Fankultur“ bedeutet.

Das Spruchband der Ultras von Rosenborg.<br />Bild: Terri“ loading=“lazy“></p>
<p class=Das Spruchband der Ultras von Rosenborg.
Bild: Terri

Anders als auf den Rängen hatte RB Leipzig auf dem Rasen des Lerkendal Stadions die Überhand und ging durch Tore in der zwölften, 54. und 61. Minute mit 3:0 in Führung. Den Gastgebern gelang in der 79. Minute noch der Anschlusstreffer zum 1:3 Endstand. (Faszination Fankurve, 05.10.2018)

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