Choreo & große Pyroshow zum Abschied vom Wildparkstadion
Faszination Fankurve03.11.20180 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
In Karlsruhe stand heute beim Heimspiel des Karlsruher SC gegen die Würzburger Kickers das Abschiedsspiel vom Wildparkstadion an. Schon in diesem Monat sollen Teile des Stadions abgerissen werden. Zum Abschied gab es heute auf der Gegengerade eine große Choreografie zu bestaunen und nach Abpfiff eine Pyroshow im ganzen Stadion.
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Die Abschiedschoreografie auf der Gegengerade. Bild: ballreiter.futbol
„Mit einer Sportanlage fing alles an, so erlebten wir Momente, die man nie vergessen kann“, stand in großen Buchstaben vor der Gegengerade geschrieben, die erst im Sommer abgerissen werden soll. Dahinter kamen mit Hilfe von gespannten Seilen einzelne Fahnen zum Vorschein, die schwarz-weiß Bilder von besonderen Momenten aus den vergangen 63 Jahren, in denen der KSC im Wildparkstadion spielte, zeigten. Im Hintergrund wurden im Unterrang der Gegengerade zudem noch blaue Zettel hochgehalten. Seit dem 07. August 1955 trägt der KSC seine Heimspiele im Wildparkstadion aus. Das heutige Drittligaspiel gegen Würzburg war die letzte Partie, bevor an gleicher Stelle ein Stadionneubau entsteht (So sehen die Pläne für das neue Wildparkstadion aus).
Solidaritätsspruchband für die Freunde aus Berlin. Bild: ballreiter.futbol
Die Fanszene vom Karlsruher SC verkaufte vor Ort noch „Danke Wildpakstadion“ T-Shirts und sammelte Becherspenden zur Finanzierung von Choreografien. Im Rahmen des heutigen Abschiedsspiel senkte der KSC die Eintrittspreise auf ein Niveau von 1955, dem Eröffnungsjahr des Wildparkstadions. Sitzplätze kosteten 20 Deutsche Mark (also zehn Euro) und Stehplätze waren für zehn Deutsche Mark (fünf Euro) zu haben. Sowohl die Trikots, als auch die Eintrittskarten waren zudem in einem besonderen Retrodesign gehalten (Faszination Fankurve berichtete).
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Plakat der KSC-Ultras zum bundesweiten Aktionsspieltag. Bild: ballreiter.futbol
Mit dem Spruchband „Denn Freundschaft ist so viel stärker als Polizei und Repression!“ solidarisierten sich Ultras des Karlsruher SC noch mit ihren Freunden von Hertha BSC, die sich zuletzt in Dortmund Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.
Die große Pyroshow nach dem Spiel. Bild: imherzenalt68er
Pourié brachte den KSC in der 41. Minute in Führung, die Würzburger Kickers glichen in der 51. Minute durch Göbel aus. In der 82. Minute war es erneut Pourié, der für einen würdigen Abschied des Wildparkstadions sorgte und zum 2:1 Endstand traf. 24.317 Zuschauer besuchten das heutige Drittligaspiel und sahen dabei zum letzten Mal das ehrwürdige Wildparkstadion in seiner jetzigen Form.
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Doch das wirkliche Highlight folgte erst nach Schlusspfiff, als im Innenraum unzählige Bengalische Fackeln entzündet wurden, die eine Art Feuerring im Wildparkstadion ergaben. (Faszination Fankurve, 03.11.2018)