Satzung von Hannover 96 wieder mit 50+1-Regel vereinbar

Faszination Fankurve 05.02.2019 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Bei Hannover 96 ist im September 2018 die Satzung geändert worden. Anschließend wurde darüber berichtet, dass der Bundesligist durch die Satzungsänderung die eigene Lizenz in Gefahr gebracht hätte (Faszination Fankurve berichtete). Nun wurde die Satzung bei Hannover 96 wieder geändert.

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Bei Hannover 96 ist die Satzung nun wieder mit der 50+1-Regel im Einklang.
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„Die Hannover 96 GmbH & Co. KGaA hat die aus Sicht der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH satzungswidrigen Änderungen ihrer Satzung vom vergangenen September nach Gesprächen mit der DFL rückgängig gemacht. Die von der Hannover 96 GmbH & Co. KGaA im Einvernehmen mit dem Hannover 96 e.V. in den Gesprächen vorgelegten Vorschläge für Neuformulierungen der Satzung sind mit den satzungsmäßigen Vorgaben der 50+1-Regel vereinbar oder berühren diese nicht“, teilte die DFL dazu gestern mit.

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Die DFL hatte von der ursprünglichen Satzungsänderung bei Hannover 96 aus der Presse erfahren und sich am 4. Oktober 2018 mit dem Verein wegen dieses Themas in Verbindung gesetzt. Nun sei die neue Satzung von Hannover 96 mit der 50+1-Regel, die den Einfluss von Investoren im deutschen Profifußball begrenzt, wieder in Einklang zu bringen. (Faszination Fankurve, 05.02.2019)

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Bei Hannover 96 ist die Satzung nun wieder mit der 50+1-Regel im Einklang.<br />
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