Plakat gegen Trainer & Freundschaft der Ultras nun sichtbar

Faszination Fankurve 11.02.2019 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Seit vergangenem Dienstag ist mit Stefan Leitl ein ehemaliger Spieler des 1. FC Nürnberg Trainer der Spielvereinigung Fürth und mit Andre Mijatovic ein ehemaliger Fürther Spieler Co-Trainer, der sich 2007 aus seinem Vertrag in Fürth klagen wollte. Ein Konstellation, die bei den Ultras der Spielvereinigung Fürth nicht gerade für Begeisterung sorgt.

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Bild: spvgg-fuerth.com” loading=”lazy”>

Spruchband der Horidos gegen den neuen Trainer und Co-Trainer.
Bild: spvgg-fuerth.com

Beim Heimspiel am Samstag gegen den MSV Duisburg zeigten die Ultras von den Horidos mit einem „Gemeinsam? Mit Clubsau und Co-Kläger schafft man keine Identifikation!“-Spruchband, was sie von der Verpflichtung des neuen Trainers und Co-Trainers halten.

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Sportlich brachte der Trainerwechsel zumindest bisher den gewünschten Erfolg. Nach sechs torlosen Spielen in Folge gewann Fürth am Samstag durch ein Tor von Keita-Ruel in der 86. Minute vor 8.635 Zuschauern im Sportpark Ronhof mit 1:0, obwohl der Torschütze zwei Elfmeter vergab.

Die Fahne der Ultras Mainz über der Zaunfahne der Kohorte.
Bild: spvgg-fuerth.com

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Spruchband der Horidos gegen den neuen Trainer und Co-Trainer.<br />
<p>Im Gästeblock hing bei dem Spiel erstmals eine Fahne der Ultraszene Mainz bzw. der Ultras Mainz über der Zaunfahne der Kohorte Duisburg. Zwar waren die freundschaftlichen Kontakte zwischen beiden Ultràgruppen bereits durch gegenseitige Besuche bekannt, doch spätestens mit dem Überhängen der eigenen Zaunfahne machen Ultràgruppen üblicherweise eine Fanfreundschaft offiziell.</p>
<p class=Solidaritätsplakat in Richtung Heidenheim.
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Die Gruppe Stradevia 907 übergab im Vorfeld des Spiels zudem noch Spenden in Höhe von 3.600 Euro an das Frauenhaus Fürth. Die Spendengelder wurden am 08. Dezember 2018 beim Heimspiel gegen Aue gesammelt und kamen auch durch eine Tombola zusammen. Die Horidos solidarisierten sich noch mit den Ultras vom 1. FC Heidenheim, die nach dem Heimspiel gegen Kiel einen umstrittenen Polizeieinsatz über sich ergehen lassen mussten (Faszination Fankurve berichtete). „Polizeiwillkür entschlossen entgegentreten! Stark bleiben Ultras aus Heidenheim!“, war deshalb am Samstag auf einer Tapete der Fürther Ultras zu lesen, die zudem erneut die Verabschiedung vom Namenszusatz „Greuther“ forderten und eine „Zurück zur SpVgg Fürth“-Botschaft zum Thema präsentierten. (Faszination Fankurve, 11.02.2019)

Die Fürther Ultras wollen weiterhin zum alten Vereinsnamen zurück.
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Spruchband der Horidos gegen den neuen Trainer und Co-Trainer.<br />Bild: spvgg-fuerth.com”><figcaption>Spruchband der Horidos gegen den neuen Trainer und Co-Trainer.<br />Bild: spvgg-fuerth.com</figcaption></figure>
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