Im Jahr 2020 soll an Eingängen zum Stadion am Kurt-Landauer-Weg der Einsatz von Körperscannern der Firma Liberty-Defense getestet werden. Dies gab die kanadische Firma und der FC Bayern München bekannt. Die Körperscanner namens Hexwave sollen verbotene Gegenstände finden.
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Der FC Bayern München will an Eingängen zum Stadion am Kurt-Landauer-Weg den Einsatz von Körperscannern testen. Damit sollen verbotene Gegenstände, wie Waffen und Pyrotechnik gefunden werden.
Bild: Stadionwelt
Liberty Defense und der FC Bayern München haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die vorsieht, dass die Hexwave-Körperscanner im nächsten Jahr an den Zugängen zur Arena in München-Fröttmaning getestet werden sollen. Die Scanner benutzen Radarstrahlen und künstliche Intelligenz, um verbotene Gegenstände, wie Waffen oder auch Pyrotechnik zu erkennen. Besucher sollen von dem Scanvorgang nichts mitbekommen. Das System soll dem Sicherheitsdienst jedoch Auffälligkeiten mitteilen, so dass diese entsprechende Besucher genauer kontrollieren können.
Mit der neuen Technologie wird auch die Hoffnung verbunden, dass dadurch in Zukunft lange Schlangen an den Eingängen reduziert werden könnten. Der FC Bayern ist der erste Verein in Europa, der eine Absichtserklärung für einen Test des neuen Systems unterzeichnet hat. An den Eingängen zur Arena sollen die Körperscanner in einer realen Umgebung getestet werden. (Faszination Fankurve, 24.06.2019)
Es ist ein europaweit einzigartiger Test: Der @FCBayern will Körperscanner einsetzen. In den USA löste das System #Hexwave bereits Protest aus. https://t.co/bWm5UNStmC
23. Juni 2019


