Übersicht: Wie viele Fans sind in Bundesliga-Stadien erlaubt
Faszination Fankurve21.01.20220 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
Die steigenden Corona-Fallzahlen führen in einigen deutschen Fußballstadien nach wie vor zu Geisterspielen. Für die meisten Vereine gibt es jedoch , wir schon letzten Spieltag, zumindest etwas Unterstützung von der Tribüne.
Vergangenes Wochenende waren im Vergleich zum ersten Spieltag im neuen Jahr schon wieder in einige Fans zugelassen. Im Verlauf der Woche haben sich die landesweiten Corona-Schutzverordnungen zwar kaum geändert, in dem ein oder anderen Stadion sind jedoch trotzdem mehr Fans zugelassen als am letzten Spieltag.
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Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind nach wie vor 750 Zuschauer erlaubt. Das geht aus der angepassten NRW-Corona-Schutzverordnung hervor, die am Dienstag, dem 11. Januar, veröffentlicht wurde. Damit können bei den Partien Bayer Leverkusen gegen den FC Augsburg, Borussia Mönchengladbach gegen Union Berlin und VfL Bochum gegen den 1. FC Köln erneut eine dreistellige Anzahl an Anhängern begrüßt werden. Im Frankfurter Waldstadion dürfen am Freitag sogar 1.000 Fans die Partie der Eintracht gegen Arminia Bielefeld besuchen.
Abgesehen von den drei in NRW stattfindenden Bundesligaspielen an diesem Spieltag, darf auch Hertha BSC gegen den FC Bayern mit Zuschauenden planen. Das Land Berlin war von den zuletzt angeordneten Geisterspielen nicht betroffen, im Olympiastadion sind also nach wie vor bis zu 3.000 Fans zugelassen. Auch in Baden-Württemberg und somit bei den Partien SC Freiburg gegen den VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim gegen den BVB sind Fans erlaubt. Das Freiburger Mooswaldstadion darf 500 Fans begrüßen, die Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim sogar 600.
Während auch das Spiel RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg von 1.000 Personen live im Stadion gesehen werden darf, muss die einzige in Bayern stattfindende Partie diesen Spieltag, SpVgg Fürth gegen den FSV Mainz 05, nach wie vor ohne Fans auskommen.
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Auch die Clubs in der 2. Bundesliga können sich auf zumindest etwas Heimspielatmosphäre freuen. Bei insgesamt sechs der neun Partien darf eine kleine Zahl an Anhängern anwesend sein.
Die beiden in NRW stattfindenden Spiele Fortuna Düsseldorf gegen den 1. FC Nürnberg sowie SC Paderborn gegen Werder Bremen können vor 750 Besuchern und Besucherinnen stattfinden. Bei den Partien Karlsruher SC gegen den SV Sandhausen sowie Hannover 96 gegen Dynamo Dresden sind 500 Fans zugelassen.
Zuschauerübersicht 2. Bundesliga
Begegnung
Stadion
Kapazität
Erlaubte Kapazität
Fortuna Düsseldorf – 1. FC Nürnberg
Rheinstadion
52.000
750
Hamburger SV – FC St. Pauli
Volksparkstadion
57.376
2.000
FC Hansa Rostock – FC Heidenheim
Ostseestadion
29.000
0
FC Ingolstadt 04 – SV Darmstadt 98
Millerntor-Stadion
15.690
0
SC Paderborn 07 – SV Werder Bremen
Stadion Paderborn
15.000
750
FC Erzgebirge Aue – FC Schalke 04
Erzgebirgsstadion
15.711
1.000
Hannover 96 – SG Dynamo Dresden
Niedersachsenstadion
49.200
500
SSV Jahn Regensburg – Holstein Kiel
Jahnstadion
15.210
0
Karlsruher SC – SV Sandhausen
Wildparkparkstadion
29.699
500
Während dem Hamburger Stadtderby FC St. Pauli gegen den Hamburger SV am Freitag sogar 2.000 Fans beiwohnen dürfen und im sächsischen Erzgebirge beim Spiel Aue gegen den FC Schalke 04 1.000 Zuschauende zugelassen sind, müssen die beiden in Bayern auszutragenden Partien Jahn Regensburg gegen Holstein Kiel sowie FC Ingolstadt gegen den SV Darmstadt 98 ohne Publikum auskommen, da in Bayern weiterhin Geisterspiele angeordnet sind. (Faszination Fankurve, 21.01.2022)
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