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Foto: Faszination Fankurve
Die Polizei Wolfsburg richtete gestern vorm Hauptbahnhof in Wolfsburg eine Kontrollstelle ein. Weil die Werder-Ultras entweder eine Identitätsfeststellung über sich ergehen lassen mussten oder die Heimreise antreten, blieben die Bremer Ultragruppen dem Spiel fern (Faszination Fankurve berichtete).
Die Grün-Weiße Hilfe, die Werder-Fans bei Problemen mit Polizei und Justiz unterstützt, hat mittlerweile ausführlicher zu den Vorgängen Stellung genommen. Betroffene Werder-Fans werden aufgerufen, ihre in Wolfsburg gemachten Erfahrungen via Formular mit der Fanhilfe zu teilen.
Werder-Präsident Dr. Hess-Grunewald hat sich ebenfalls zum Thema geäußert:
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Faszination Fankurve dokumentiert die Mitteilung der Grün-Weißen Hilfe:
Schikanen in Wolfsburg
Im Vorfeld der heutigen Erstliga-Begegnung VfL Wolfsburg vs. Werder Bremen hat die niedersächsische Polizei die anreisenden Werder-Fans mit umfangreichen Maßnahmen drangsaliert. Die Polizei richtete am Hauptbahnhof Wolfsburg eine Kontrollstelle ein und hinderte die Fans daran, sich frei zu bewegen. Per Lautsprecherdurchsage wurde darauf hingewiesen, dass für sie eine so bezeichnete „Aufenthaltsverbotszone“ für das Wolfsburger Stadtgebiet gelte, die nur in Begleitung der Polizei durchquert werden dürfe.
Die Fans waren somit vor die Wahl gestellt, das Spiel nicht besuchen zu können oder eine rechtlich fragwürdige Kontrollmaßnahme über sich ergehen zu lassen. Zunächst war noch der Eindruck erweckt worden, dass es sich lediglich um eine stichprobenartige Kontrolle handeln sollte. Nach unseren Beobachtungen wurden jedoch zumindest zeitweise alle als Werder-Fans erkennbaren Personen einer Identitätsfeststellung unterzogen, körperlich durchsucht und individuell abgefilmt. Das erfolgte Abfilmen stellt eine erkennungsdienstliche Behandlung dar, für die nach Auffassung der Grün-Weißen Hilfe unter keinem denkbaren rechtlichen Gesichtspunkt eine Rechtsgrundlage erkennbar ist.
Gegenüber Vertreter*innen der Grün-Weißen Hilfe und anderen Fans verweigerte die Polizei trotz mehrfacher Nachfragen eine Begründung der weitreichenden Maßnahmen. Es wurde lediglich mitgeteilt, dass es nicht um die Aufklärung von Straftaten, sondern um allein präventive Gründe gehe.
So geht man nicht mit Gästen um. Die anreisenden Werder-Fans hatten der Polizei keinerlei Anlass für eine solche Maßnahme gegeben. Zudem war die Begegnung als sogenanntes Grün-Spiel mit dem geringsten Sicherheitsrisiko eingestuft. Angesichts der Tatsache, dass alle Fans ohnehin am Stadioneingang kontrolliert werden, muss eine zusätzliche Kontrollstelle der Polizei als Schikane bewertet werden.
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Die Grün-Weiße Hilfe kritisiert: Der heutige Polizeieinsatz fügt sich in ein Schema von Repression und sicherheitspolitischem Aktionismus ein, dem sich Fußballfans immer wieder ausgesetzt sehen. Sich frei bewegen zu dürfen, gehört zu den Bürger*innenrechten, die auch Fußballfans nicht ohne hinreichende Begründung abgesprochen werden dürfen. Es ist nicht hinnehmbar, wenn hunderte Fans anlasslos unter Generalverdacht gestellt werden. Wir möchten alle Werder-Fans dazu aufrufen, sich gegen die Missachtung ihrer Rechte zu wehren und eine solche Behandlung nicht zu akzeptieren. Dem SV Werder sind wir dankbar für seine couragierte Haltung, die in schnellen, klaren und konsequenten Statements ihren Ausdruck fand.
Die Grün-Weiße Hilfe wird die Rechtmäßigkeit der Polizeimaßnahmen genauestens prüfen und rechtliche Schritte einleiten. Wir bitten alle Werder-Fans, uns hierbei zu unterstützen, indem ihr uns eure Beobachtungen zu den heutigen Geschehnissen über das dafür eingerichtete Formular mitteilt.
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