Ultras des VfB Stuttgart nutzten das Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim am Dienstagabend für zwei Pyroshows. Vor Anpfiff erstrahlte der Gästeblock in Sinsheim zunächst durch blinkende Stroboskope und rote Bengalische Fackeln.
Foto: Faszination Fankurve
Ultras des VfB Stuttgart nutzten das Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim am Dienstagabend für zwei Pyroshows. Vor Anpfiff erstrahlte der Gästeblock in Sinsheim zunächst durch blinkende Stroboskope und rote Bengalische Fackeln.
Als Guirassy kurz vorm Halbzeitpfiff den Ausgleich für den VfB zum zwischenzeitlichen 1:1 erzielte, brannten Stuttgarter Ultras erneut Bengalische Fackeln ab. Anschließend wurde die gute Stimmung in Folge des Ausgleichs noch mit in die Halbzeit genommen.
Die Schwaben Kompanie hatte noch eine „Ob daheim oder Gäste – Samstag 15:30 beschde!“-Botschaft dabei, um eine Protestnote gegen fanunfreundliche Anstoßzeit unter der Woche zu setzen. Hoffenheim-Fans schickten in der Südkurve via Spruchband noch „Grüße in den Knast“.
Die Schwabensturm Ultras zeigten in der 75. Spielminute in Sinsheim noch ein „Corona hat vieles verändert… Aber ein H*rensohn bleibt ein H*rensohn!“-Plakat. Untermalt wurde das Plakat mit „Scheiß Dietmar Hopp, Scheiße, scheiße Dietmar Hopp“-Gesängen.
Auf dem Rasen ging der VfB in der 77. Minute durch Endo in Führung. VfB-Kicker Ahamada, der diesen Treffer vorbereitete, holte sich wegen des anschließenden Torjubels mit den eigenen Fans einen Platzverweis ab (Gelb-Rot). Den Kraichgauern gelang in der vierten Minute der Nachspielzeit durch Kramaric noch der Ausgleich zum 2:2 Endstand. (Faszination Fankurve, 26.01.2023)
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